Curso de alemán nivel medio con audio/Lección 001

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M1 - M10[editar]

M1

Dieser Deutschkurs richtet sich an Deutschlernende (Deutsch als Fremdsprache; DaF), die Deutsch bereits einigermaßen beherrschen, ca. Niveau B2. Der Kurs soll als Unterstützung zur Vorbereitung auf das Niveau C1 dienen.
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Natürlich kann so ein Online-Kurs kann immer nur eine Ergänzung zu einem richtigen Sprachlehrgang mit Lehrer sein.
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Als Hilfsmittel werden wir in diesem Kurs häufig folgend Online-Seiten verwenden:
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Der Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen dese Europarates (Common European Framework of Reference for Languages, CEFR) definiert Sprachkenntnisse auf dem Niveau C1 als „fortgeschrittene Kenntnisse“ und erläutert dazu:
[Der Sprecher kann] „ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Er kann sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Er kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Er kann sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.“
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Weblink:

M2

Präfixe in der deutschen Sprache:
01) a- 02) aus- 03) voll- 04) gegen- 05) voraus-
06) be- 07) weg- 08) durch- 09) vorüber- 10) entlang-
11) da- 12) ent- 13) dafür- 14) hinein- 15) gegenüber-
16) ab- 17) über- 18) heran- 19) heraus- 20) herunter-
21) an- 22) nach- 23) wider- 24) dagegen- 25) auseinander-
26) um- 27) vor- 28) hervor- 29) herein- 30) darunter-
31) im- 32) miss- 33) herum- 34) nieder- 35) dazwischen-
36) zu- 37) her- 38) vorab- 39) vorauf- 40) herüber-
41) ur- 42) mit- 43) hinzu- 44) herzu- 45) veraus-
46) auf- 47) hoch- 48) herab- 49) hinter- 50) daneben-
51) zer- 52) dazu- 53) neben- 54) hinweg- 55) hernieder-
56) für- 57) davor- 58) voran- 59) daher- 60) herbei-
61) hin- 62) non- 63) verun- 64) herauf- 65) hinunter-
66) un- 67) dar- 68) dahin- 69) dahinter- 70) hinüber-
71) bei- 72) fort- 73) davon- 74) entzwei- 75) darüber-
76) er- 77) hinab- 78) unter- 79) hinauf- 80) wieder-
81) ein- 82) ver- 83) fern- 84) hinaus- 85) raus-
86) rum- 87) fest- 88) weg- 89) fehl- 90) zurecht-

M2a

kommen
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entkommen - (Er ist der Polizei entkommen.)
verkommen - (Das Gesundheitssystem in Moldawien war völlig verkommen. - nichts funktionierte mehr; herunterkommen, verlottern, verwahrlosen)
bekommen - (Ich bekommen von meinen Eltern ein Handy zum Geburtstag.)
zurückbekommen - (Er hat ihr das Buch geliehen. Aber er hat es nie wieder zurückbekommen - etwas, das man nicht mehr hatte, wieder erhalten)
zurückkommen - (Er kommt morgen aus dem Urlaub zurück.)
ankommen - (Der Bus kommt 19.45 Uhr in Berlin an.)
aufkommen - (Wer kommt für die Kosten auf?)
drauf kommen (Er kommt nicht drauf. Er kommt nicht auf die Lösung.)
heimkommen - (Wann kommt die Mama heim? - zu Hause ankommen)
herkommen - (Alle Schüler sollen herkommen. Wir verteilen jetzt die Bücher.)
herankommen - (Sie ließen den Feind bis auf 50 Meter herankommen, bevor sie schossen. - sich nähern)
reinkommen - (Kommt rein, wir haben schon auf euch gewartet.)
runterkommen - (Wir müssen von der Massenarbeitslosigkeit runterkommen. - herunterkommen - Ein starker Regen kam runter. ; sich beruhigen - Komm erst mal wieder runter nach diesem Ärger, bevor wir über unseren Urlaub reden. - Das Gesundheitssystem in Moldawien war völlig verkommen. - nichts funktionierte mehr; herunterkommen, verlottern, verwahrlosen)
rüberkommen - (Wie kommen wir auf die Insel rüber? - Die Botschaft muss am Ende der Diskussion rüberkommen. - Die Pointe ist leider nicht rübergekommen. - erfolgreich vermittelt werden, vom Adressaten verstanden werden; Komm zuerst mit dem Geld rüber. - etwas rausrücken)
vollkommen - (Das Röntgen war vollkommen schmerzlos.)
umkommen - (Mein Opa kam im 2. Weltkrieg um.)
vorankommen
vorkommen
wegkommen
zu sich kommen
zurechtkommen
in Frage kommen
willkommen
überkommen (veraltet - Das sind überkommene Vorstellungen. Plötzlich überkam ihn große Angst.)

M3

ent- ( = weg-)
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entkommen
entweichen
entlassen
entwässern
enttarnen
(entbehren) Entbehrung
entbinden
entblößen
entehren
enteisen
entfachen
entfallen (Das Problem ist entfallen. Die Frage ist mir entfallen.)
entfernen (Der Störenfried wurde entfernt. Entfernung; entfernt)
entfesseln
entfessten
entfremden
entführen
entfärben
entgiften
entgräten
enthaupten
entjungfern

M4

entthronen
enthäuten
entsalzen
entkeimen
entkleiden
(entstören) entstört
(enthemmen) enthemmt
entlauben
entleihen
entlüften
entmachten
(entnerven) entnervt
entnehmen
(entrahmen) entrahmte Milch
entreißen
entrinnen
entsaften
entschlüseln - verschlüsseln
enthüllen - verhüllen
entsichern - sichern (versichern - Versicherung)
entspannen
entstauben
entwaffnen
entwanzen

M5

Nachkommen
einkommen
Abkommen
Verkehrsaufkommne
Aufkommen (Einnahmen)
Er hat sein Auskommen.
Willkommen!

M6

brauchen
verbrauchen
missbrauchen
aufbrauchen

M7

verbrauchen
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ver-
eine Vorsilbe, die bestimmt, dass eine starke, schwer rückgängig zu machende Änderung auf den körperlichen oder seelischen Zustand von jemandem oder etwas einen starken Einfluss ausübt
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verschmelzen
verwandeln
Ich habe mich verliebt.
verarbeiten
verbeulen
verbiegen
verbinden
verblassen
verbrennen (brennen)
verbreiten
verkürzen
verlängern
vertiefen
vereinen
verfetten
verformen
vergiften
verjüngen
vergreisen
vergilben
verheiraten
verhexen
verhärten
verkohlen
verknöchern

M8

Vokabular zur Erklärung von Bedeutungsunterschieden zwischen verschiedenen Worten
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Beispiel: Was ist der Unterschied zwischen fahren, abfahren, losfahren und wegfahren?
fahren - bezieht sich ganz allgemein auf den Vorgang der Fortbewegung mit einem Fahrzeug
abfahren - betont den Moment (den Aspekt) des Beginns der Fahrt und dass danach kein Fahrzeug mehr an dieser Stelle ist
losfahren unterscheidet sich fast nicht von abfahren, oder nur minimal - mit losfahren wird noch etwas mehr der Start betont
losfahren und abfahren können meist synonym gebraucht werden und ausgetauscht werden
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Beispiel: Was ist der Unterschied zwischen versuchen und besuchen?
Beide Wörter habenden den gleichen Wortstamm „suchen“, sie haben aber ansonsten nichts mehr gemeinsam und völlig unterschiedliche Bedeutungen.
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Beispiel: Was bedeuten „verfetten“ und „vergreisen“?
„verfetten“ leitet sich von „Fett“ ab und bedeutet „fett werden“.
„vergreisen“ leitet sich von „Greis“ ab und bedeutet sehr alt und schwach im Kopf werden.
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Umgangssprache
Alltagssprache
gehobene Sprache
Fachsprache
umgangssprachlich
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wortwörtlich bedeutet „wackeln“: sich hin und her bewegen.
Beispiel: Der Sturm war so stark, dass das Haus wackelte.
bildlich bedeutet „wackeln“: kurz vor dem Versagen oder Sturz stehen
Der Präsident wackelt unter dem politischen Druck.
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im übertragenen Sinne
Ein „Rochade“ ist im Schach ein spezieller Schachzug, bei dem König und Turm eine Bewegung ausführen.
Im übertragenen Sinne ist eine „Rochade“ der Wechsel einer vorgesetzten und einer nachgestellten Person in ihren Funktionen oder Ämtern.
Beispiel: Die Zukunft wird zeigen, ob diese personelle Rochade einen positiven Effekt auf die weiter Politik der Regierung hat hat.
Beispiel: Ämtertausch in Russland: Medwedew beerbt Putin als Premier --- Der Ämtertausch an der Spitze Russlands ist vollzogen: Nachdem Wladimir Putin erneut als Präsident vereidigt wurde, wählte das Parlament nun Putins Vorgänger Medwedew zum Premier. Die Proteste gegen die inszenierte Rochade gingen auch am Dienstag weiter.
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bildlich gesprochen
Knie
1. vorderer Teil des Kniegelenks
2. im übertragenen Sinne: an einem Hosenbein oder Strumpf, die Stelle, an der sich das Knie[1] befindet
3. im bildlichen Sinne: ein Stück, das im rechten Winkel gebogen ist
4. bildlich gesprochen: Biegung eines Flusses
5. Technik: mechanisches Gelenk, dessen Funktionsweise der eines menschlichen Knies (siehe 1.) ähnelt
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In welchen Zusammenhang wird dieses Wort besonders häufig verwendet? - Mit medizinischen Ausdrücken.
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Unterton
„Traktat“ und „Pamphlet“ (Schmähschrift) haben je nach Kontext (Zusammenhang) einen mehr oder weniger negativen Unterton (Konnotation).
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im Vergleich mit ...

M9

Ketten mit zusammengesetzten Substantiven
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Beispiel:
Autokran - Kranwagen - Wagenheber - Hebebühne - Bühnenbeleuchtug - Beleuchtugsplan - Planungsstab - ...
(Zeit: 1 Minute)
Wähle dir ein Land und dann eine Stadt aus diesem Land. Nimm den 5. Buchstaben. Beginne dann mit einem zusammengesetzten Substantiv, das mit diesem 5. Buchstaben beginnt.

M10

Fragen über Fragen
Kannst Du mir das erklären?
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  1. Der Junge hat eingemacht. (Was hat er eingemacht? Wohin hat er es gemacht?)
  2. Er hat sich heute Vormittag 3x übergeben. (Was hat er gegeben? Wem hat er es gegeben?)
  3. Ich musste mal. (Was?)
  4. Er war 3 Minuten weggetreten. (Wohin?)
  5. Er hat einen Korb bekommen. (Warum? Von wem?)
  6. Er ist nicht die hellste Kerze auf der Torte. Ist das eine Geburtstagstorte?
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HINWEIS: In den folgenden Lektionen gibt es regelmäßig Fragen über Fragen. Zur Abschlussübung am Ende des Kurses werden alle Fragen noch einmal geprüft! Es soll dann bitte niemand sagen, dass er nicht vorgewarnt gewesen sei.


  1. Macht man bei dem Kreuz seinen Oskar, seinen Richard, seine Charlotte oder seine Gerda? ("Seinen Friedrich Wilhelm unter etwas setzen" ) ("Seinen Wilhelm unter etwas setzen" )
  2. Welchen Adelstitel hatte der Lügenbaron?
  3. Kann man einen Vordermann auf Hintermann bringen? Wie?
  4. Was unterscheidet eine Richtschnur von einer Leitlinie?
  5. In welcher Währung wird eine Schlachteplatte am Plattensee bezahlt?
  6. Wann wird das Gabenfest gefeiert?
  7. Was unterscheidet eine Druckluftwaffe von einer Luftwaffe? Was unterscheidet eine Druckluftnummer von einer Luftnummer?
  8. Morgenstern, Wurfstern, Abendstern. Was davon ist eine Waffe und was ein Fixstern?
  9. Was produziert die Firma Zahlemann und Söhne?
  10. Was passt nicht in diese Reihe? Reich, reichlich, arm, ärmlich?
  11. Wo steht die Standpauke?
  12. Wo drängelt der Drängler? Wen drängelt der Drängler?
  13. Funktioniert ein Postverteiler auch ohne Brieföffner?
  14. Welche Farbe hat Schuhmachers Rappen gehabt?
  15. In einer Stellenanzeige wird ein Bereiter für einen Stall gesucht. Was soll er zubereiten?
  16. Warum löscht Zielwasser keinen Durst?
  17. Was passt nicht? Sündenbock, Opferlamm, Bauernopfer, Spanferkel.
  18. Was ist der Unterschied zwischen einem Hütehund und einem Schäferhund?
  19. Ein Einrichtungsberater führt in einem Einrichtungshaus die Einrichtungsberatung durch. Und was macht die Hausdame?
  20. Was ist der Unterschied zw. nutzlos und überflüssig?
  21. Was ist der Unterschied zw. einem Gelehrten und einem Forscher?
  22. Was kann man nicht essen? Berliner, Römer oder Pariser?
  23. Nachtijal ick hör dir trapsen? Wann sagt man das? Wer sagt das?
  24. Ein Schäfer hütet Schafe. Wer hütet Betten? Was hütet der Gesetzeshüter?
  25. Was ist der Unterschied zw. einem Volksbegehren und einem Volksentscheid?
  26. "Verfatz dich, du Pissnelke!" In welchem Monat kann man das sagen?
  27. Was ist der Unterschied zw. 14tägig und 14täglich?
  28. Wer spielt im Schafkoben Schafkopf?
  29. Wer sagt wann "kille kille"?
  30. Wer soll die Kirche im Dorf lassen?
  31. Wie lang ist eine Fotostrecke?
  32. Was wird im Klärwerk erklärt?
  33. Was ist das Häufigste Gespann? Arbeitet ein Spanner in einem Umspannwerk oder in einem Vorspannwerk? Steigt oder fällt die Spannung durch den Abspann?
  34. Was ist der Unterschied zw. einem Beschäftigungsverhältnis und einem Arbeitsverhältnis?
  35. Ist ein Ringelschwanz ein Kringelschwanz?
  36. Leerfahrt und Lehrpfad klingen so ähnlich. Aber was ist der Unterschied?
  37. Warum trägt der Gartenzwerg eine Zipfelmütze?
  38. Wer bekommt ein Leckerli?
  39. Wer steht Schmiere?
  40. Was kommt nach dem Vordruck? Der Nachdruck?
  41. In welchem Bundesland liegt Klein-Kleckersdorf?
  42. Wann bestellt man den Kammerjäger? Wann bestellt man das Aufgebot? Wann bestellt man den Nachtisch?
  43. Von wem bekommt man die letzte Ölung?
  44. Wie unterscheiden sich Hiebwaffen von Stichwaffen? Wie unterscheiden sich Langwaffen von Kurzwaffen? Wie unterscheiden sich Flinten von Büchsen? Wie unterscheiden sich Pistolen von Revolvern? Wie unterscheiden sich Blankwaffen von Feuerwaffen? Wie unterscheiden sich Bajonette von Seitengewehren? Wie unterscheiden sich Granaten von Schrappnellen? #Wie unterscheidet sich eine Panzerfaust von einer Panzergranate?
  45. Wie unterscheiden sich Haubitzen, Mörser und Granatwerfer? Wie unterscheidet sich eine Flinte von einer Büchse. Ist die Kimme vorne oder hinten? Und was ist auf der anderen Seite? Wie viel Platz braucht eine Platzpatrone? Wie viel Ringe sind auf einer Scheibe? Aus welchem material ist der Kugelfang?
  46. Wie unterscheidet sich ein Schützengraben von einem Splitterschutzgraben?
  47. Er hat einen Furunkel am Allerwertesten. Was kann man da machen?
  48. Welche Blutalkoholkonzentration haben Schaulustige, und bei welcher Schau sind sie? Bei welcher Show sind Schausteller?
  49. Was unterscheidet einen Steiger von einem Hauer? Wie viel Hauer hat ein Wildschwein? Wie viel Steigeisen braucht man?
  50. Wie viel Luft passt in eine Luftnummer? Was wird bei einer Luftbuchung gebucht?
  51. Was ist der Unterschied zwischen einem Lockstoff und einem Lockmittel?
  52. Wie kann man einen Brandsatz verharmlosen?
  53. Was unterscheidet den Bürohengst vom Amtsschimmel?
  54. Mit wie viel Hütchen spielt ein Hütchenspieler? Wie viel Spieler gehören zu einem Hütchenspiel? Wer hat das Messer?
  55. Was wird an der Richtstätte gerichtet? Und von wem und in welche Richtung?
  56. Wo steht im Supermarkt die Kokosmilch? In der Obstabteilung, bei den Molkereiprodukten oder bei den asiatischen Lebensmitteln?
  57. Was unterscheidet den Sittenwächter vom Tugendwächter?
  58. Wo kneift ein Ohrkneifer. Wo zwickt ein Zwicker? Wo zwackt ein Zwacker?
  59. Welcher Monat ist der Wonnemonat? Im Wonnemonat ...
  60. Was ist der Unterschied zw. Notwehr und Nothilfe?
  61. Wie viel sind Abertausende minus drölf?
  62. Wen grüßt der Grüßaugust?
  63. Wie hoch ist die allerhöchste Eisenbahn?
  64. Ist jeder Anleger ein Mann?
  65. Wohin treibt ein Sklaventreiber seine Sklaven? Was treibt ein Kriegstreiber? #Warum gibt es Kameltreiber aber keine Pferdetreiber?
  66. Warum legt er die Hände an die Hosennaht? Welche Hand?
  67. Was steht auf einem Feingehaltsstempel?
  68. Was hat Frau Holle für einen Beruf?
  69. Wie viel Räder hat ein Seelenverkäufer?
  70. Wie viel Seiten hat eine Schwarte?
  71. Wer hat einen Lenz? Hat ein Dreikäsehoch 18 Lenze?
  72. Kann ein Redner ein Reeder sein? Kann ein Reeder ein Redner sein?
  73. Welchen Sport betreibt ein Sportsfreund? Wie lange betreibt er ihn? Betreibt jeder Sportsfreund einen Sport?
  74. Was wird in einer Vorspannwirtschaft vorgespannt? Was wird in einem Umspannwerk umgespannt? Was wird in einem Kopierwerk kopiert?
  75. Was kommt vor dem Schleudergang?
  76. Wie viel Bauern gehören zu einem Bauernstand?
  77. Lerche oder Lärche? ist oder isst? Kuss oder Kuß? frug oder gragte? Schloss oder Schloß? Drengler oder Drängler? dass oder das? nähmlich oder nehmlich? Äxte oder Achsen? weiß oder weis? Weise oder Waise? Atlas oder Atlanten? "lies!" oder "les!"? Ventil oder Ventiel? Maschine oder Maschiene? Libe oder Liebe? Mine oder Miene?fliesen oder fließen?
  78. Wann ist ein Hubschrauber flügge?
  79. Was kann man nicht kombinieren? a) Stich, b) Schuss, 1) Wunde, 2) Straße, 3) Kanal
  1. Er macht sein Geschäft? Ist er ein Geschäftsmann? Wo macht er sein Geschäft?
  2. Trinkt man zum Frühschoppen Schoppenwein?
  3. Tragen Pudel eine Pudelmütze?
  4. Wann ist man mit seinem Latein am Ende? Was hat ein Küchenpsychologe gelernt?
  5. Was passt nicht in den Kram? Was passt auf keine Kuhhaut? Was passt ins Bild?
  6. Was trinkt man auf der Wiesn? Was essen Mitesser? Was trinkt man an einer Tränke? Wer trinkt an einer Tränke? Was trinkt man in einer Schänke? Wo werden Fressalien serviert? Wie kann man jmd. das Wasser reichen?
  7. Wo fließt der Reibach? Wo fließt der Überfluss? Wo fließt der Wechselstrom?
  8. In welchem Fall sollte jmd. halblang machen?
  9. Schnüffelt ein Schnüffler Klebstoff?


  1. In welcher Stadt gilt der Stockangelschein? AVANZADO
  2. Kann man ein Leck mit einem Leckerlie stopfen?
  3. Wer sitzt im Setzkasten? Wer liegt im Blumebeet? Was setzt der Gärtner? Was setzt der Setzer? Was hilft bei einem Schriftsetzer gegen einen Aussetzer? Wo sitzt der Aussätzige? Wie behandelt man Aussatz?
  4. Wie stößt man auf einen Feuerstoß an? Wer pfeifft den Anstoß? Wo kommt der Ausstoß her? Kommt der Rückstoß vor dem Abstoß? Was hilft gegen Aufstoßen?
  5. Wo ist die Ladefläche, wo die Entladefläche, wo die Vorladefläche und wo die Nachladefläche?
  6. Welchen Angelschein braucht man für eine Fußangel?
  7. Was räumt ein Räumfahrzeug auf? Wer arbeitet beim Kampfmittelräumdienst? Ab welchem Alter bekommt ein Blindgänger Blindengeld?
  8. Was ist die politisch korrekte Form von "bemannt"? Lautet sie befraut oder beweibt?

Ist es zu Weiberfastnacht fast Nacht oder noch Tag. Wie lange wird an Weiberfastnacht gefastet? Gibt es beim Krämer Weiberkram?

  1. Was sind typische Frauenleiden und was Männerleiden. Wer ist der Leidtragende, wenn ich jmd. nicht leiden mag? Wovon handelt eine Leidensgeschichte?
  2. Wie ist man Häppchen? Wie ist man armen Ritter? Wie ist man Pfannkuchen?
  3. Wie viel Tage liegen zwischen den Jahren?

Bezeichnen ZK und KZ das gleiche? Was spricht man gewöhnlich auf einen AB?

  1. Welche Farbe hat ein Brandzeichen? Wie löscht man einen Moorbrand? Wie löscht man seinen Brand, wenn man einen Kater hat? Womit heizt man einen Brandherd? Wie hoch ist eine Brandmauer? Gibt es Meisterschaften für Brandmeister? Wo arbeitet ein Brandmeister?
  2. Hat ein Kurschatten einen Lidschatten oder Liedschatten? Welchen Beruf hat ein Schattenspender? Wie groß ist das Schattenkabinett?
  3. Wo ist das Bernsteinzimmer? Wo ist die Wolfsschanze? Wer hat sein Haus auf dem Obersalzberg? Wo war die Hauptstadt der Bewegung?
  4. In welcher Stadt liegen die folgenden Einkaufsstraßen: Kö, Kuhdamm, .... HH, M ...
  5. Was braucht man für einen rechten Haken und was für einen Leberhaken?
  6. Worum kümmert sich die Haushälterin? Worum kümmert sich der Haushälter?


  1. Wie viel Beine hat ein Hocker? Wie viel Beine hat ein Barhocker? Wie viel Beine hat ein Stubenhocker? Wie geht man in die Hocke? Wie macht man einen Kniks????
  2. Wie viel Streifen hat ein Streifenwagen? Wie viel Streifen hat ein Kapitän? Hat ein Zebra schwarze oder weiße Streifen? Welche Farbe macht ein Streifschuss? Wo lebt das Streifenhörnchen? An welches mehr grenzt der Gazastreifen?
  3. Was kann man noch machen wenn der Drops gelutscht ist?
  4. Ist eine rote Frau eine Rotfrau? Ist ein roter Mann ein Rotmann? Ist eine grüne Frau eine Grünfrau? Und ein Mann? Und eine blaue? Und eine Schwarze?
  5. Ist Nebensächlichkeit sächlich? Ist Männlichkeit männlich?
  6. Was wjrd in einer Pfeffermühle gemahlen? Was wird in einer Klapsmühle gemahlen? Wo zwickt die Zwickmühle?
  7. Wie viel Kombinationsmöglichkeiten gibt es von Über..., Ver..., Vor... mit ...schuss und ...druss?
  8. Was hängt man an den Fleischerhaken? Was hängt man an den Kleiderhaken? Was hängt man an den Angelhaken? Was hängt man an den Schürhaken?
  9. Was ist länger? Ein Leitfaden oder eine Richtschnur?
  10. Wie viel Tage dauert ein zweuwöchiger Aufenthalt? Wie lange dauert ein Hinterhalt? Was bewirkt ein Vorbehalt und was ein Rückbehalt? Kann man einen mangelnden Rückhalt durch einen Vorhalt ausgleichen? Ist das Halteproblem gelöst?
  11. Was steht im Stammbuch? Wie viel Beine hat der Stammtisch? Was hält der Stammhalter? Was unterscheidet den Stamm vom Stammesverband? Ist ein Stammbaum ein Nadelbaum oder ein Laubbaum?
  12. Was unterscheidet einen Vorlauf von einem Vorgang? Was unterscheidet einen Vorläufer von einem Vorgänger? Was unterscheidet einen Nachläufer von einem Nachgänger? Was unterscheidet einen Nachlauf von einem Nachgang? Was unterscheidet einen Überlauf von einem Übergang? Was unterscheidet einen Überläufer von einem Übergänger?
  13. Was macht ein Fährtenleser bei der Weinlese? Wie viel Lesekreise braucht man bei Leseschwäche? Kann man Lesehilfen mit Leserbriefen verschicken?
  14. Was gibt es noch nicht? Studierende, Geflüchtete, Mitarbeitende, Backende.
  15. Wie nennt man eine Gruppe von Lehrkräften?
  16. Wie nennt man auf Schwäbisch ein Schwein das um Hilfe ruft?
  17. Wie alt ist ein Backfisch?
  18. Was vergrößert man mit einer Zeitlupe? Was rafft man mit einem Zeitraffer?

Freigeist, Freigänger, Freischwimmer, Freimaurer, Freier. Wovon sind sie frei?

  1. Zu welchen Gerichten passen Preiselbeeren. Zu welchen Gerichten passt Mostrich? Wie heißen die Preisrichter beim jüngsten Gericht? Wer kommt vor das Ehrengericht?
  2. Was spielt ein Spielmannszug? Was spielt man mit einer Gespielin? Was spielt man mit einem Spielgefährten? Welche Farbe hat eine Spieluhr? Was ist straffer, eine Spielpassung oder eine Presspassung? Wie viel Glocken gehören zu einem Glockenspiel? Wie viel Personen spielen in einem Kammerspiel?
  3. Wie viel Kerne hat eine Kirche? Wie viel Kerne hat der Pudel? Wie viel Kerne hat eine Pflaume?
  4. Was zieht man in der Walpurgisnacht an?


  1. Wo steht spitz auf Knopf?
  2. Welches Scharmützel fand am Scharmützelsee statt?
  3. Wo steht das Bremserhäuschen? Wie viel Beine haben Bremsen?
  4. Hilft ein Maulkorberlass gegen Gewissensbisse?
  5. Was für Tücher hat ein Betuchter?
  6. Darf man zum Maskenball im Adamskostüm kommen?
    Nach wie viel Losen ist man verwahrlost? Nach wie viel Lottoscheinen ist man verlottert?
  7. Waren die ersten Knuddeltiere Landsäuger?
  8. Kabine, Zelle, Stube, Bude, Zimmer, Wabe oder Kammer? Gefängnis-, Umkleide-, Speise-, Telefon-, Junggesellen-, Besen-, Warte-, Studente-, Schieß-, Schreib-, Architekten-, Kloster-, Boden-, Bienen-, Aufwach-, Wach-, Schatz-, Asservaten-, Ausnüchtrungs-, Berufs-, Keim-, Herz-, -Ton, -Gericht, -Beruf, -Musik, -Arrest.
  9. Bundesheer, Bundeswehr, Reichswehr und Wehrmacht gehören zu welchen Ländern?
  10. Wohin führt der Rechtsweg? Wie viel Stationen hat der Instanzenzug?
  11. Ist man artig wenn man bösartig ist?
  12. Miene oder Mine? Lieder oder Lider?
  13. Langqweilt sich ein Langweiler in einem Weiler?
  14. Wie viel Lampen hat meister Lampe? Petzt Meister Petz? Wo ist beim Reh der Spiegel?
  15. Was ist das Resultat einer Milchmädchenrechnung?
  16. Welchen Saft gibt es nicht im Saftladen?
  17. Er gönnt ihr ihre Niederlage. Ist er deshalb ein Gönner?
  18. In welcher Farbe werden die Segel gestrichen?
  19. Was ist der Unterschied zw. Reue und Buße?
  20. Seid wann ist es verpönt Negerküsse zu sagen?
  21. Wo legt das Narrenschiff an?
  22. Wie viel Annäherungsversuche gibt es für einen Korb?
  23. Welchen Einfall hat Einstein am Einfallstor bekommen? Wo steht das Einfallstor? Wo steht der Einsteinturm?
  24. Wo steht die große Mauer? Wo steht die Klagemauer? Wo steht der Hadrians-Wall? Wo steht der antifaschistische Schutzwall? Wo steht die Feldherrenhalle?
  25. Er hat sich an einem Stoßseufzer gestoßen. Was hat er sich gestoßen? Womit stößt man ein Stoßgebiet? Mit einem Stoßzahn? #Welche Gasse haut ein Gassenhauer?
  26. Welche Lieder singt Liederjahn?
  27. Was ist der Unterschied zw. einem Befürworter und einem Verfechter?
  28. Wohin fährt die Bergbahn? Wohin fährt die Schmalspurbahn? Wohin fährt die schiefe Bahn? Wohin fährt die Innenbahn? Wohin fährt die Grubenbahn? Wohin geht die Laufbahn und wohin die höhere Laufbahn? Wohin zieht man die Schnute?
  29. Wie werden Spiegeleier zubereitet? Wie wird Armer Ritter zubereitet? Wie werden Kartoffelpuffer zubereitet? Wie werden Unannehmlichkeiten zubereitet?
  30. Gehört die Vorspannwirtschaft zur Marktwirtschaft, zur Planwirtschaft oder zur Schattenwirtschaft?
  31. Was unterscheidet eine Hilfskraft von einer Aushilfskraft?
  32. Wie sperrt man eine Straße? Wie sperrt man ein Konto? Wie sperrt man ein Wort?
  33. Wie groß ist ein Herrenzimmer? Wie groß ist ein Frauenzimmer? Wie groß ist ein Zimmermann? Wie groß ist eine Zimmerfrau?
  34. Was wird im Fischladen verkauft? Was wird im Rollladen verkauft? #Wohin rollt der Rollladen? Wohin fällt die Kinnlade?
  35. Was passt nicht? Rückstoß, Rückschlag, Vorstoß, Vorschlag, Vorschlaghammer.
  36. Welche Schirme hat der Abschirmdienst?
  37. Was macht ein Soldat in der Etappe?
  38. Dürfen Freigänger oder Freier ins Freigehege?
  39. Er hat sie nach Strich und Faden gegniedelt. Gniedeln ist ein Kunstwort ohne jegliche Bedeutung. Für welches Wort steht es hier als Platzhalter?
  40. In welcher Stadt liegt der Gnadenhof?
  41. Wer hat gesagt, dass das das Ende ist? Wer hat gesagt, dass sie durch diese hole Gasse kommen müssen?
  42. Wie macht man Schmu? Wer macht Schmuhhhhhhh

Ist das holde Weib dem Wein abhold?

  1. Wo steht der Berufsstand? Wie hoch ist ein Unterstand? Wie hoch ist ein Hochstand? Wie hoch ist ein Tiefstand?
  2. Wie unterscheiden sich Anstreicher von Streichern? Wie unterscheiden sich Glasbläser von Bläsern?
  3. Können Lausbuben auch Flöhe haben?
  4. Bekommt man von einem Kratzbaum Krätze?
  5. Wie viel Bücher passen in einen Buchenhain?
  6. Welchen Nachnamen hat Dietrich?
  7. Was holt man aus dem Stegreif?
  8. Wer muht, gurrt, wiehert, meckert, gackert, rülpst, schnattert, quakt, grunzt?
  9. Ist der stumme Diener blind?
  10. Wie viel Bienen gehören zu einem Bienenschwarm? Wie viel Mädchen gehören zu einem Mädchenschwarm? Wie viel Büffel gehören zu einer Büffelherde? Wie viel Öfen gehören zu einer Ofenherde? Wann trudelt ein Rudel?
  11. Was sieht ein Blinder mit einem Krückerock?
  12. Worauf reitet ein Märchenprinz?
  13. Wie viel Astaugen kann die Stirnseite eines Bücherregals haben?

Braucht man für ein Scheingewerbe einen Gewerbeschein? Braucht man einen Gewerbeschein für das vertikale Gewerbe? Und für das Gästegewerbe, Gastgewerbe, Besuchsgewerbe und das Besuchergewerbe?

  1. Wann ist ein Besenreißer ein Straßenfeger?
  2. Steigt ein Aussteiger an der Endhaltestelle aus?
  3. Wer krönt den Kronzeugen?
  4. In welcher Genossenschaft ist der Eidgenosse?
  5. Wer hat Dornröschen gerettet? Wie hat er sie gerettet? Was war an der Rettung politisch inkorrekt?
  6. Warum schlafen Omas Zähne nachts im Becher?
  7. Wer ist trächtig und wer niederträchtig?
  8. Mein Kollege ist mit ihr Schlitten gefahren? Hat er ihr den Kopf gewaschen oder hat er ihr eine Extrawurst gebraten?
  9. Was können Kupferstecher akkupfern?
  10. Ist man ohne Pass unpässlich? Ist man ohne Schein unscheinbar? #Wie kann man jemanden ausweisen, der sich nicht mit seinem Ausweis ausweisen kann?
  11. Welcher Flur nimmt bei einem Flurschaden schaden?
  12. Wofür muss ein Lückenbüßer büßen? Welche Farbe hat ein Büßerhemd?
  13. Welchen Vornamen hat der Normalverbraucher? Wie viel Ecken hat ein Eckrentner?
  14. Wie macht eine Engelmacherin Engel?
  15. Kommt „baumeln“ von „Baum“?
  16. Er lebt von der Hand in den Mund. Hat er keinen Löffel oder keine Gabel?
  17. Wie heißt die fünfte Jahreszeit?
  18. Warum kam es zur Kubakrise?
  19. Was ist der Unterschied zw. Internet und Web.
  20. Wer hat den Historikerstreit gewonnen?
  21. Wie viel Knöpfe hat ein Schwarzkittel? Braucht man in einer Dunkelkammer Schwarzlicht?
  22. Wie wird ein Weißabgleich durchgeführt?
  23. Wohin läuft die Laus, wenn sie über die Leber läuft?
  24. Welche Farbe hat die Maus, wenn sie einen Faden abbeißt?
  25. Wer kapert Kapern?
  26. Sind die grüne Minna und der stramme Max ein Pärchen?
  27. In welcher Stadt ist der Gemeinplatz? Und der Alexanderplatz?
  28. Außer Sieben lassen. Außer Acht lassen. Außer Neun lassen. Zähl weiter!
  29. Wie lange dauern die Wechseljahre? Wie viel Jahre liegen zw. den Jahren? Wie viel Jahre passen in ein Jahrbuch? Wo kann man Jahresringe kaufen? Wie lange dauert ein Jahrmarkt? Wohin führt ein Jahrgang?
  30. Seine Vorschläge sind alle Käse, aber das ist mir Wurst? Und was gibt es zum Nachtisch?
  31. Was trinkt man aus einem Schwenker?
  32. Wie lange steht man Schmiere?
  33. Welchen Beruf hat ein Sensenmann?
  34. In welcher Stadt lag das Reichsparteitagsgelände? Wie hieß die Hauptstadt der Bewegung? Wer hat auf dem Obersalzberg gewohnt? Wo liegt die Wolfsschanze? Was macht man am Schanzentisch?
  35. Wer steht auf Geheimratsecken?
  36. Was passiert, wenn man sich rittlings auf ein Pferd setzt? Was passiert, wenn man rittlings auf einem Stuhl sitzt?
  37. Kopf oder Zahl? Brust oder Keule? Hand und Fuß? Kreuz und quer? Hals über Kopf? Was ist falsch?
  38. Er wurde ans Kreuz genagelt? An welches? Er wurde aufs Kreuz gelegt? Auf welches?
  39. Welche Farbe hat die Spendierhose? Hat ein Büßerhemd lange oder kurze Armel? Wird der Gessler-Hut im Winter oder im Sommer getragen? Gibt es Sparstrümpfe im Sanitätshaus oder in der Apotheke?
  40. Womit streckt man Kokain?
  41. Wie trägt man jemanden huckepack?
  42. Welches Tier hält die Ohren steif?
  43. Welche Farbe haben Beinkleider?
  44. Welchen Beruf hängt man an den Nagel?
  45. Was ist der Unterschied zw. Datenschutz u. Datensicherheit?
  46. Wie oft müssen Staubblätter entstaubt werden?
  47. Wie viel Personen gehören zu einer Vorgruppe?
  48. Was trinkt man aus einem Knobelbecher?
  49. Warum zum Kuckuck läßt man sich einen Storch braten?
  50. In welchem Jahr war der Arabische Frühling? In welchem Jahr war der Deutsche Herbst?
  51. Was macht man ins Blaue? Was ins Schwarze und was ins Grüne? ?? raten, treffen, fahren ???

Ist das Gelbe vom Ei gut?

  1. Was unterscheidet den Anleger vom Anlieger?
  2. Was passiert, wenn man beim Zahnarzt noch einen Zahn zulegt?
  3. Was ist der Unterschied zwischen einem Türgeschäft, einem Haustürgeschäft, einem Türengeschäft und einem Haustürengeschäft? Was unterscheidet einen Fensterladen von einem Bauchladen?
  4. Wie viel Schneemänner gehören zu einem Schneeballsystem?
  5. Was ist der Unterschied zw. Kittel, Schürze und Latz?
  6. Mit welcher Farbe streicht man eine Fahne? Und wann?
  7. Was macht der Weihnachtsmann mit seiner Rute? Was macht der Hund mit seiner Rute?
  8. Er hat einen sitzen. Es liegt ihm nicht. Er steht ihm. Wo und wann?
  9. Wohin fährt das fahrende Volk? Wer hat das auserwählte Volk gewählt?
  10. Was unterscheidet einen Bauträger von einem Bauunternehmer?
  11. Warum heißt die Gardinenpredigt Gardinenpredigt?
  12. Wo ist der Pferdefuß? Wer hat die Pappnase? Was ist in der Oberhand?
  13. Was liegt auf der Hand? Was liegt auf dem Herzen? Was liegt auf der Leber? Was liegt auf der Niere? Wo drückt der Schuh? Was liegt in der Luft? Was liegt #auf dem Präsentierteller? Was liegt an ihr?
  14. Was ist der Unterschied zw. einem Judenwitz und einem jüdischen Witz
  15. Was hebt man aus den Angeln? Welches Land haben die Angeln besiedelt? Wer braucht einen Angelschein?
  16. Wie kommt eine Acht ins Rad?
  17. Wie viele Flügel hat ein Hautflügler? Wie viele Flügel hat ein Flughund? Wie viele Flügel hat eine Flugmango? Wie viele Flügel hat eine Libelle? Und #Flugrost, Flugente, ? ...
  18. Wie hoch ist die allerhöchste Eisenbahn?
  19. Welchen Beruf hat Meister Isegrim? Welchen Beruf hat Meister Petz?
  20. Wie endet ein Stapellauf? Wie endet ein Staffellauf? Wie endet ein Einlauf? Wo endet ein Auslauf? Wo endet ein Zulauf? #Wo endet ein Handlauf?
  21. Wie geht man in die Heia?
  22. Der Hutmacher macht Hüte? Und wer macht Mützen?
  23. Wo findet man Stehenbleiber? Wo findet man Sitzenbleiber? Wo findet man Liegenbleiber?


Ergänzung:
Frage Was steht im Brachenbuch
Duden


Ergänzen:
Frage Mine oder Miene
harzen oder hartzen


??? AB Lektion 132 rückwärts Richtung Lektion 001 weiter  
Fragen über Fragen  
Jeweils einen zweiten Fragenblock mit je 5 Fragen

M11 - M20[editar]

M11

Redensarten:
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Mir geht die Düse.
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Muffensausen haben
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Das ist ja der Hammer! (Das ist ein Hammer!)
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Du hast ja den Schuss nicht gehört! (Du hast wohl den Schuss nicht gehört?)
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Er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. (nicht alle Tassen im Schrank haben)
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Rosinen im Kopf haben
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sich in die Falle hauen
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da beißt sich die Katze in den Schwanz
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die Fresse polieren
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Darauf kannst du einen lassen.
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kalte Füße bekommen
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kein Blatt vor den Mund nehmen
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keinen Bock haben
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keinen Schimmer haben
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Kleinvieh macht auch Mist
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Leine ziehen

M11a

Finden Sie möglichst viele Variationen des Verbs, indem sie verschiedene Präfixe einsetzen! (siehe dazu auch Tabelle der Präfixe). Eventuell müssen Sie vorher den vorhandenen Präfix entfernen.
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schwimmen
bitten
wegwerfen
wissen
erzählen
Für weitere Wortkombinationen siehe: Lektion 001a


Präfixe in der deutschen Sprache
Präfixe in der deutschen Sprache:
01) a- 02) aus- 03) voll- 04) gegen- 05) voraus-
06) be- 07) weg- 08) durch- 09) vorüber- 10) entlang-
11) da- 12) ent- 13) dafür- 14) hinein- 15) gegenüber-
16) ab- 17) über- 18) heran- 19) heraus- 20) herunter-
21) an- 22) nach- 23) wider- 24) dagegen- 25) auseinander-
26) um- 27) vor- 28) hervor- 29) herein- 30) darunter-
31) im- 32) miss- 33) herum- 34) nieder- 35) dazwischen-
36) zu- 37) her- 38) vorab- 39) vorauf- 40) herüber-
41) ur- 42) mit- 43) hinzu- 44) herzu- 45) veraus-
46) auf- 47) hoch- 48) herab- 49) hinter- 50) daneben-
51) zer- 52) dazu- 53) neben- 54) hinweg- 55) hernieder-
56) für- 57) davor- 58) voran- 59) daher- 60) herbei-
61) hin- 62) non- 63) verun- 64) herauf- 65) hinunter-
66) un- 67) dar- 68) dahin- 69) dahinter- 70) hinüber-
71) bei- 72) fort- 73) davon- 74) entzwei- 75) darüber-
76) er- 77) hinab- 78) unter- 79) hinauf- 80) wieder-
81) ein- 82) ver- 83) fern- 84) hinaus- 85) raus-
86) rum- 87) fest- 88) weg- 89) fehl- 90) zurecht-
Lösung M11a
schwimmen
wegschwimmen
rumschwimmen
hinschwimmen
verschwimmen
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bitten
erbitten
verbitten
hochbitten
reinbitten
hereinbitten
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werfen
wegwerfen
abwerfen
einwerfen
hineinwerfen
entwefen
umwerfen
rauswerfen
herauswerfen
hochwerfen
runterwerfen
bewerfen
verwerfen
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wissen
---
zählen
erzählen
abzählen
aufzählen
auszählen
durchzählen
nachzählen
mitzählen
dazuzählen
sich verzählen

M12

Verabschiedungen:
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Herr Müller - Herr Schröder. (förmlich)
Auf Wiedersehen!
Auf Wiederhören!
Bis dann!
Bis bald!
Bis später!
Bis die Tage!
Lebe wohl!
Tschüss!
Ich mach die Biege.
Ich muss dann mal los.
Bis nachher!
Bis heute Abend!
Mach's gut! (Singular)
Macht's gut! (Plural)

M13

Abwartende Antworten:
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Schaun wir mal.
Gucken wir mal!
Mal schauen!
Mal gucken!
Na, wollen mal sehen!
(Wir werden abwarten, wie sich die Sache entwickelt! Lassen wir es auf uns zukommen!)

M14

Wie funktioniert ein Fotoapparat? (Vorbereitungszeit: 1 Stunde)
Wie funktionieren diese Fotoapparate auf den Bildern? Wie werden sie bedient?
Wie heißen die Teile an einem Fotoapparat?
Vokabeln M14
  1. Fotoapparate
  2. Objektiv
  3. Sensor
  4. Blende
  5. Objektiv
  6. Brennweite
  7. Lichtstärke
  8. Belichtungszeit
  9. Filmempfindlichkeit
  10. Rückseite
  11. Auslöser
  12. Programm
  13. Automatik
  14. Zeitautomatik
  15. Blendenautomatik
  16. Belichtungsmesser
  17. überbelichtetn
  18. unterbelichten
  19. Blendenstufe
  20. Einselbild
  21. Serienbild
  22. Bildserie
  23. Weißabgleich
  24. Farbstich
  25. automatischer Farbausgleich
  26. Farbtemperatur
  27. Sonnenlich
  28. Kunstlicht
  29. Autofokus
  30. scharf/unscharf
  31. Schärfe/Unschärfe
  32. Ladezustand
  33. Belichtungsmessung
  34. Messpunkt
  35. Zeitauslöser
  36. löschen
  37. Menü
  38. Okular
  39. Nahaufnahme
  40. Landschaftsaufnahme
  41. Nachtaufnahme
  42. Porträtaufnahme
  43. sportaufnahme
  44. Filmaufnahme
  45. Bildstabilisator
  46. Varioobjektiv
  47. Einstellrad
  48. Blitzlich
  49. Blitzlichtschuh
  50. Blitzlich unterdrücken
  51. Bildformat:
  52. Rohdaten (RAW)
  53. JPEG
  54. Zusatzakku
  55. Speicherkarte
  56. Griff
  57. Bildschirm
  58. Bildstil
  59. Mikrofonanschluss
  60. eingebauter Blitz
  61. ausklappbares Blitzlich
  62. Klappsüiegel
  63. Bajonettverschluss
  64. Body/Gehäuse
  65. Staub
  66. Vollformat
  67. klappbarer Rückwand
  68. Monitor
  69. bestätigen
  70. Signalton
  71. Bildqualität
  72. Bildrauschen
  73. einschalten/ausschalten
  74. Speicherbedarf
  75. Objektivdeckel
  76. Rote-Augen-Effekt/Vorblitz
  77. Rückschauzeit
  78. Kameragurt

M15

Diese Lügen machen das Leben leichter:
---
  1. Mir geht es gut.
  2. Schön, dich zu sehen.
  3. Wir müssen uns mal wieder auf einen Kaffee treffen.
  4. Das wäre doch nicht nötig gewesen.
  5. Ich war den ganzen Tag in Meetings.
  6. Du kochst beser als meine Mutter.
  7. Das war leider überall ausverkauft.
  8. Ich habe keinen Parkplatz gefunden.
  9. Wir sind gleich da.
  10. Ich habe kein Geld dabei.
  11. Ich habe Kopfschmerzen.
  12. Ich war das nicht.
  13. Ich rufe nachher zurück.
  14. Wir haben die Mathearbeit noch nicht zurückbekommen.
  15. Ich habe nichts getrunken.
  16. Da hast du aber ein wunderschönes Bild gemalt.
  17. Das ist ein großartiger Vorschlag. Den sollten wir unbedingt umsetzen.
  18. Ich hatte keine Zeit, dich anzurufen.
  19. Du bist die Frau/der Mann, von der/dem ich schon immer geträumt habe.
  20. Nein, das habe ich nicht weggeworfen.
  21. Klar bin ich Single.
  22. Du bist meine allererste Affäre.
  23. Der Akku war leer.
  24. Der Sex war toll.
  25. Lass uns Freunde bleiben.
  26. Wow, chic.
  27. Nein, ich bin nicht sauer.
  28. Das ist genau das, was ich mir gewünscht habe.
  29. Das war ein Sonderangebot.
  30. Das ist aber ein schöne Geschenk! Das kann ich gut gebrauchen.
  31. Das stört mich überhaupt nicht.
  32. Nein, nein. Ich finde das spannend.
  33. Du siehst in der Hose nicht dick aus.
  34. Ich kann morgen doch nicht. Ich muss die Kinder hüten.
  35. Entschuldige, ich habe gar nicht gesehen, dass du angerufen hast.
  36. Das habe ich schon seit Ewigkeiten.
  37. Gute Idee!
  38. Ich mache mir keine Sorgen!
  39. Das kann doch jedem mal passieren.
  40. Ich weiß gar nicht, was ihr an der findet.
  41. Das habe ich noch zu keiner Frau gesagt.

M16

Wie funktioniert ein Kühlschrank? (Vorbereitungszeit: 1 Stunde)
Warum kann man die Küche nicht kühlen, indem man die Kühlschranktür öffnet?
Es gibt die Behauptung, dass ein Kühlschrank effektiver ist, wenn er total gefüllt ist. Warum? Stimmt das?
Vokabeln M15
  1. Dampf
  2. verdampfen
  3. Verdampfer
  4. verdunsten
  5. Dunst
  6. Verdunstungskühlung
  7. kondensieren / Kondensation
  8. Kühlflüssigkeit
  9. Kühlmittel
  10. Kältemittel
  11. Fluorchlorkohlenwasserstoffe
  12. FCKW
  13. sieden
  14. Siedetemperatur
  15. Kompressor
  16. komprimieren
  17. Kühlschlange
  18. erwärmen / Erwärmung
  19. abkühlen / Abkühlung
  20. Temperaturfühler
  21. Temperaturregler
  22. Kühlaggregat
  23. Haushaltskühlschrank
  24. Betreibstemperatur
  25. Kühlfach
  26. isolieren / Isolierung
  27. Wärmedämmung
  28. Styropor
  29. Kühltruhe
  30. Standmodell
  31. Weißware
  32. Kühlkreislauf
  33. Kompressorkühlschrank
  34. Kompressionskältemaschine
  35. Verdampfungswärme
  36. Verdampfungskühlung
  37. Siedekühlung
  38. Aggregatzustand
  39. Wechsel des Aggregatzustandes
  40. gasförmig - flüssig - fest
  41. verflüssigen / Verflüssigung
  42. expandieren / ausdehnen
  43. Kapillaren
  44. Kapillarrohr
  45. Wärmemenge
  46. Kühlschrankinnenraum
  47. Verflüssiger
  48. Pumpe / pumpen
  49. Thermostaten
  50. einschalten - ausschalten
  51. Kühl-Gefrier-Kombination
  52. Energieeffizienzklasse
  53. Energielabel (z. B. A+++)
  54. Energie
  55. Stromverbrauch
  56. Energiebedarf
  57. Umgebungstemperatur
  58. Stromverbrauch
  59. Außentür
  60. Gefrierteil
  61. Fassungsvermögen
  62. Kühl- und Gefrierfach
  63. integrierter Eiswürfelbereiter
  64. Doppeltür
  65. links oder rechts angeschlagene Tür
  66. Temperaturzonen
  67. Schubfach
  68. Obstfach - Gemüsefach
  69. auftauen
  70. abtauen
  71. vereisen
  72. Luftfeuchtigkeit
  73. Eis-/Tiefkühlfach
  74. Kühlraum
  75. Preisklasse

M17

Frühling ist dann wenn die Seele wieder bunt denkt.jpg
Redewendungen
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etwas ist flöten gegangen
etwas ist den Bach runtergegangen
eine Leiche im Keller haben
seine Hände in Unschuld waschen
es kotzt mich an
Eure Armut kotzt mich an. (Autoaufkleber am Porsche)

M18

Mathematik
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Zahlenbereiche (Vorbereitungszeit: 1 Stunde - Curso de alemán para principiantes con audio/Lección 089 - Übung Nummer 4129b)
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Erklären Sie die Zahlenbereiche!
Warum gibt es verschiedene Zahlenbereiche?
Wurden diese Zahlenbereiche erfunden oder entdeckt? Begründen Sie ihre Meinung!
Welche Rechenoperationen sind in welchen Zahlenbereichen möglich?

M19

Wo sind die Rechtschreibfehler?
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Mit dem Gehirn dnkt man. dass man denkt. Außerdem wird es für die Kopfschmerzen gepraucht. Es sitzt am Kopf direkt hinter der Nase. Wenn man niest tropft es. Das Gehirn ist ein sehr embfindliches Organ. Die meisten Leude benutzen es deshalb nur ganz selten!

M20

Mathematik
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Geometrische Formen und geometrische Körper (Vorbereitungszeit: 1 Stunde - Curso de alemán para principiantes con audio/Lección 089 - Übung Nummer 4126; UND: Curso de alemán para principiantes con audio/Lección 123 - Übungen Nummer 5421 und 5422)
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Erklären Sie die verschiedenen geometrischen Figuren und Formen!
Wodurch sind sie charakterisiert?
Wie unterscheiden sie sich voneinander?

M21 - M30[editar]

M21

Eine Menge von Polygonen
Mathematik
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Menge
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Die Menge ist eines der wichtigsten und grundlegenden Konzepte der Mathematik. Man fasst im Rahmen der Mengenlehre einzelne Elemente zu einer Menge zusammen (in der Mathematik insbesondere Zahlen, aber auch z. B. in der Statistik die in einer Stichprobe getesteten Personen, Personen eines Jahrganges, Personen mit Bluthochdruck als vermutetem Risikofaktor für Krankheiten). Eine Menge muss kein Element enthalten (es gibt genau eine Menge ohne Elemente, die „leere Menge“). Bei der Beschreibung einer Menge geht es ausschließlich um die Frage, welche Elemente in ihr enthalten sind. Es wird nicht danach gefragt, ob ein Element mehrmals enthalten ist oder ob es eine Reihenfolge unter den Elementen gibt.
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In der modernen Mathematik werden die Zahlenbereiche rein mit den Methoden der Mengenlehre (mit der leeren Menge als einzigem Grundbaustein) schrittweise aufgebaut, von den natürlichen Zahlen über die ganzen Zahlen und die rationalen Zahlen zu den reellen Zahlen (und evtl. weiter zu den komplexen Zahlen und noch darüber hinaus).

M22

Mengendiagramm
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Mengendiagramme dienen der grafischen Veranschaulichung der Mengenlehre. Es gibt unterschiedliche Arten von Mengendiagrammen, insbesondere Euler-Diagramme (nach Leonhard Euler) und Venn-Diagramme (nach John Venn).
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Euler-Diagramme werden in erster Linie dazu eingesetzt, mengentheoretische Sachverhalte, zum Beispiel die Teilmengeneigenschaft, anschaulich zu machen. Folgende Veranschaulichungen sind üblich:
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Venn-Diagramme stellen alle Relationen zwischen den betrachteten Mengen dar. Daher kann man an ihnen Zusammenhänge ablesen und aus dem Vorliegen einzelner Relationen auf das Vorliegen anderer Relationen schließen:

M23

Andere Schreibweisen für Mengen
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Die aufzählende Schreibweise M = { blau, gelb, rot } kann als eine Abkürzung für die umständlichere Schreibweise M = { x | x = blau oder x = gelb oder x = rot } verstanden werden.
Bei der Schreibweise mit Auslassungspunkten werden nur einige Elemente als Beispiele aufgeführt, etwa: M = { 3, 6, 9, 12, …, 96, 99 }. Sie ist nur verwendbar, wenn das Bildungsgesetz aus diesen Beispielen oder aus dem Zusammenhang klar ist. Hier ist offenbar die Menge gemeint, die sich intensional als M = { x | x ist eine durch 3 teilbare Zahl zwischen 1 und 100 } schreiben lässt. Diese Schreibweise wird häufig für unendliche Mengen angewendet. So beschreibt G = { 4, 6, 8, 10, … } die Menge der geraden natürlichen Zahlen, die größer sind als 2.

M24

Mathematik
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Funktion
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In der Mathematik ist eine Funktion oder Abbildung eine Beziehung (Relation) zwischen zwei Mengen, die jedem Element der einen Menge (x-Wert) genau ein Element der anderen Menge (y-Wert) zuordnet.
Das Konzept der Funktion oder Abbildung nimmt in der modernen Mathematik eine zentrale Stellung ein.
Eine Funktion f ordnet jedem Element x einer Definitionsmenge D genau ein Element y einer Zielmenge Z zu.
Die Umkehrung gilt nicht: Ein Element der Zielmenge kann einem, mehreren, aber auch keinem Element der Definitionsmenge zugeordnet sein.
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Beispiele einiger Funktionsgraphen:

M25

Mathematik
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Punkt, Strecke, Gerade, Linie
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Ein Punkt (als Raumpunkt) ist ein grundlegendes Element der Geometrie. Anschaulich stellt man sich darunter ein Objekt ohne jede Ausdehnung vor.
Der Punkt ist ein spezieller Kreis mit einem Radius von null.
Der Punkt ist etwas, das keine Teile hat.
„Ein Punkt ist genau das, was der intelligente, aber harmlose, unverbildete Leser sich darunter vorstellt.“
Obwohl Punkte keine Ausdehnung haben, haben die aus ihnen zusammengesetzt vorgestellten Linien eine Ausdehnung.
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Strecke [AB] zwischen den beiden Punkten A und B
Eine Strecke (auch Geradenabschnitt oder Geradenstück) ist eine gerade Linie, die von zwei Punkten begrenzt wird; sie ist die kürzeste Verbindung ihrer beiden Endpunkte. Die Begrenzung einer Strecke durch diese Punkte unterscheidet sie von Geraden, die beidseitig unbegrenzt sind, und von Halbgeraden, die nur auf einer Seite begrenzt sind.
abgeschlossene Strecke [AB]: beide Endpunkte sind eingeschlossen
offene Strecke (AB): beide Endpunkte sind ausgeschlossen
halboffene Strecke [AB) bzw. (AB]: einer der Endpunkte ist eingeschlossen, der andere ausgeschlossen
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Darstellung von Geraden im kartesischen Koordinatensystem
Eine gerade Linie oder kurz Gerade ist ein Element der Geometrie. Die kürzeste Verbindung zweier Punkte ist gerade und wird als Strecke bezeichnet. Eine gerade, unendlich lange, unendlich dünne und in beide Richtungen unbegrenzte Linie nennt man eine Gerade.
Eine Gerade ist eine Menge von Punkten.

M26

unendlich
Mathematik
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unendlich
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Der Begriff Unendlichkeit bezeichnet die Negation bzw. Aufhebung von Endlichkeit, weniger präzise auch deren „Gegenteil“. Sein mathematisches Symbol ist das Unendlichzeichen (∞). Theoretisch beschreibt der Begriff „unendlich“ ein Objekt, welches kein Ende oder Schluss hat, aber einen Anfang oder Beginn haben kann, in der Geometrie würde also ein Strahl oder eine Kreisbahn als unendlich beschrieben werden.
---
Die Unendlichkeit lässt sich geistes- oder naturwissenschaftlich nur abstrakt in der Vorstellung entwickeln und wird auf Objekte und Begriffe angewendet, die keine räumlichen oder zeitlichen Grenzen haben.
---
In der Mathematik gibt es keinen definierten Begriff mit dem Namen „Unendlichkeit“, jedoch wird das Adjektiv unendlich zur näheren Charakterisierung einiger mathematischer Begriffe verwendet. In der Regel ist diese Charakterisierung komplementär zum Begriff endlich. Ein Beispiel für solch eine Begriffsbildungen ist:
unendliche Menge als komplementärer Begriff zur endlichen Menge.
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Unendliche Werte werden in der Mathematik durch das Unendlichzeichen ∞ dargestellt. Dieses Symbol wurde 1655 von dem englischen Mathematiker John Wallis als Zeichen für eine abstrakte unendliche Größe eingeführt.

M27

Kreis mit eingezeichnetem Mittelpunkt (M), Radius (r) und Durchmesser (d)
Mathematik
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Pi
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Die Kreiszahl π (Pi) ist eine mathematische Konstante, die als Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser definiert ist. Dieses Verhältnis ist unabhängig von der Größe des Kreises.
Pi ist eine irrationale Zahl und kommt in zahlreichen Teilgebieten der Mathematik, auch außerhalb der Geometrie, vor.
Die Kreiszahl Pi beginnt mit:
π = 3,1415926...
Die Kreiszahl und manche ihrer Eigenschaften waren bereits in der Antike bekannt, die Bezeichnung mit dem griechischen Buchstaben Pi (π) (nach dem Anfangsbuchstaben des griechischen Wortes „peripheria“ („Randbereich“) bzw. perimetros („Umfang“) wurde im 18. Jahrhundert durch Leonhard Euler populär.
---
Die Zahl π ist eine irrationale Zahl, also eine reelle, aber keine rationale Zahl. Das bedeutet, dass sie nicht als Verhältnis zweier ganzer Zahlen p, q, also nicht als Bruch p/q dargestellt werden kann.
Da π eine irrationale Zahl ist, ist die Darstellung stets unendlich lang und nicht periodisch. Bei den ersten 100 Nachkommastellen ist keine Regelmäßigkeit ersichtlich.
π = 3,14159 26535 89793 23846 26433 83279 50288 41971 69399 37510 58209 74944 59230 78164 06286 20899 86280 34825 34211 70679 …
Auch weitere Nachkommastellen genügen statistischen Tests auf Zufälligkeit.
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Erste Schätzungen
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Aus praktischen Erwägungen heraus versuchten die Menschen schon in sehr früher Zeit, dem Phänomen Kreis näherzukommen. So ist das Verhältnis vom Umfang zum Durchmesser eines Kreises beispielsweise wichtig für die Berechnung der Länge des Beschlages eines Rades, der Fläche eines runden Feldes oder des Rauminhalts eines zylindrischen Getreidespeichers.
Als Näherung für π benutzten die Babylonier einfach nur 3 oder auch 3,125.
Handwerker benutzten in Zeiten vor Rechenschieber und Taschenrechner die Näherung 22/7 ≈ 3,142857 und berechneten damit vieles im Kopf. Der Fehler gegenüber \pi beträgt etwa 0,04 %. Für alltägliche praktische Situationen war das völlig ausreichend.

M28

Mathematik
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Primzahl
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Eine Primzahl ist eine natürliche Zahl, die größer als 1 und ausschließlich durch sich selbst und durch 1 ganzzahlig teilbar ist. Eine Primzahl ist also eine natürliche Zahl, die genau zwei natürliche Zahlen als Teiler hat. Die kleinsten Primzahlen sind:
P = {2, 3, 5, 7, 11, 13, 17, 19, 23, 29, 31, 37, 41, 43, 47, 53, 59, 61, 67, 71, 73, 79, 83, 89, 97, ...}
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Eine natürliche Zahl größer als 1 heißt prim, wenn sie eine Primzahl ist, andernfalls heißt sie zusammengesetzt. Die Zahlen 0 und 1 sind weder prim noch zusammengesetzt.
Das Wort „Primzahl“ kommt aus dem Lateinischen (numerus primus) und bedeutet „die erste Zahl“.
Die Primzahlen P haben für viele Bereiche der Mathematik eine Bedeutung.
Primzahlen lassen sich nicht als Produkt zweier natürlicher Zahlen, die beide größer als 1 sind, darstellen.
Jede natürliche Zahl, die größer als 1 und selbst keine Primzahl ist, lässt sich als Produkt von mindestens zwei Primzahlen schreiben. Diese Produktdarstellung ist bis auf die Reihenfolge der Faktoren eindeutig.
Schon im antiken Griechenland interessierte man sich für die Primzahlen und entdeckte einige ihrer Eigenschaften. Obwohl Primzahlen seit damals stets einen großen Reiz auf die Menschen ausübten, sind viele die Primzahlen betreffenden Fragen bis heute ungeklärt, darunter solche, die mehr als hundert Jahre alt und leicht verständlich formulierbar sind.
Noch nicht bewiesen ist die „Goldbachsche Vermutung“, wonach außer 2 jede gerade Zahl als Summe zweier Primzahlen darstellbar ist.
Auch noch nicht beweisen ist die Vermutung, dass es unendlich viele Primzahlzwillinge gibt (das sind Paare von Primzahlen, deren Differenz gleich 2 ist).
Über 2000 Jahre lang konnte man keinen praktischen Nutzen aus dem Wissen über die Primzahlen ziehen. Dies änderte sich erst mit dem Aufkommen elektronischer Rechenmaschinen, bei denen die Primzahlen beispielsweise in der Kryptographie eine zentrale Rolle spielen.

M29

Eigenschafen von Primzahlen
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Mit Ausnahme der Zahl 2 sind alle Primzahlen p ungerade, denn alle größeren geraden Zahlen lassen sich außer durch sich selbst und 1 auch noch (mindestens) durch 2 teilen. Damit hat jede Primzahl außer 2 die Form 2k+1 mit einer natürlichen Zahl k.
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Größte bekannte Primzahl
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Der Grieche Euklid hat im vierten Jahrhundert vor Christus logisch geschlussfolgert, dass es unendlich viele Primzahlen gibt; diese Aussage wird als Satz von Euklid bezeichnet. Euklid führte einen Widerspruchsbeweis für die Richtigkeit dieses Satzes.
Der Satz von Euklid besagt, dass es keine größte Primzahl gibt. Es ist jedoch kein Verfahren bekannt, das effizient beliebig große Primzahlen generiert – deshalb gab es stets eine jeweils größte bekannte Primzahl, seitdem sich die Menschen mit Primzahlen befassen. Derzeit ist es 2 hoch 274.207.281 − 1, eine Zahl mit 22.338.618 (dezimalen) Stellen, die am 7. Januar 2016 berechnet wurde.
Die Differenz zwischen zwei benachbarten Primzahlen heißt Primzahllücke. Diese Differenz schwankt, und es gibt Primzahllücken beliebiger Größe.

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Generierung von Primzahlen
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Einer der ältesten Algorithmen zur Bestimmung von Primzahlen ist das Sieb des Eratosthenes. Bis heute ist kein effizienter Primzahlgenerator bekannt.
Das Sieb des Eratosthenes ist ein Algorithmus zur Bestimmung einer Liste oder Tabelle aller Primzahlen kleiner oder gleich einer vorgegebenen Zahl. Er ist nach dem griechischen Mathematiker Eratosthenes von Kyrene benannt. Allerdings hat Eratosthenes, der im 3. Jahrhundert v. Chr. lebte, das Verfahren nicht entdeckt, sondern nur die Bezeichnung „Sieb“ für das schon lange vor seiner Zeit bekannte Verfahren eingeführt.
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Sieb des Eratosthenes
Das Sieb des Eratosthenes ist ein Algorithmus zur Bestimmung einer Liste oder Tabelle aller Primzahlen kleiner oder gleich einer vorgegebenen Zahl. Er ist nach dem griechischen Mathematiker Eratosthenes von Kyrene benannt. Allerdings hat Eratosthenes, der im 3. Jahrhundert v. Chr. lebte, das Verfahren nicht entdeckt, sondern nur die Bezeichnung „Sieb“ für das schon lange vor seiner Zeit bekannte Verfahren eingeführt.
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Zunächst werden alle Zahlen 2, 3, 4,… bis zu einem frei wählbaren Maximalwert S aufgeschrieben. Die zunächst unmarkierten Zahlen sind potentielle Primzahlen. Die kleinste unmarkierte Zahl ist immer eine Primzahl. Nachdem eine Primzahl gefunden wurde, werden alle Vielfachen dieser Primzahl als zusammengesetzt markiert. Man bestimmt die nächstgrößere nicht markierte Zahl. Da sie kein Vielfaches von Zahlen kleiner als sie selbst ist (sonst wäre sie markiert worden), kann sie nur durch eins und sich selbst teilbar sein. Folglich muss es sich um eine Primzahl handeln. Diese wird dementsprechend als Primzahl ausgegeben. Man streicht wieder alle Vielfachen und führt das Verfahren fort, bis man am Ende der Liste angekommen ist. Im Verlauf des Verfahren werden alle Primzahlen ausgegeben.
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Das obenstehende Bild demonstriert das Verfahren, wie die Primzahlen zwischen 2 und 120 ermittelt werden: Erst werden alle Vielfachen von 2 gestrichen, dann alle Vielfachen von 3, 5, und 7. Die Markierungen beginnen jeweils mit dem Quadrat der Primzahl: 4, 9, 25, 49. Da bereits 112 = 121 nicht mehr im Wertebereich liegt, werden ab 11 keine zusammengesetzten Zahlen mehr markiert; alle noch unmarkierten Zahlen sind prim.

M31 - M40[editar]

M31

Biologie
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Die Biologie ist eine Naturwissenschaft. Sie ist die Wissenschaft vom Leben. Ihre Aufgabe ist die Untersuchung der Lebewesen. Zu den Lebewesen gehören die Pflanzen, die Tiere und die Menschen. Die Biologie untersucht den Bau der Lebewesen, die Lebensvorgänge, die Umwelt und die Zusammenhänge zwischen ihnen.

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Biologie
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Die Biologie vergrößert das naturwissenschaftliche Wissen der Menschen über das Leben. Sie hat auch große Bedeutung für andere Wissenschaften und Zweige der Wirtschaft, z. B. für die Medizin und für die Landwirtschaft.
Man braucht ihre Ergebnisse für die Vermehrung nützlicher Lebewesen und für die Verbesserung ihrer Eigenschaften. Von den nützlichen Lebewesen erhalten wir z. B. Fleisch, Milch und Eier. Mit Hilfe der biologischen Untersuchungsergebnisse kann man die Produktion von Lebensmitteln steigern.
Die Biologie ist auch nötig zur Bekämpfung schädlicher Lebewesen. Sie sind oft die Ursache von Krankheiten beiden Menchen, Tieren und Pflanzen oder verschlechtern die Lebensbedingungen. Mit Hilfe der Biologie kann man die Krankheiten erfolgreicher bekämpfen.
Die Biologie hilft auch, die Umwelt der Menchen zu verbessern.

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Biologie
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Biologie (von griechisch βίος bíos ‚Leben‘ und -logie ‚Lehre‘, abgeleitet aus λόγος lógos) ist die Wissenschaft von den Lebewesen und befasst sich mit allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen, speziellen Besonderheiten der Lebewesen, ihrem Aufbau, Organisation und Entwicklung sowie ihren vielfältigen Strukturen und Prozessen. Sie ist ein Teilgebiet der Naturwissenschaften.
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Die Biologie ist sehr umfassend und lässt sich in viele Teilgebiete unterteilen. Zu den auf Allgemeinheit ausgerichteten Teilgebieten der Biologie gehören insbesondere Zellbiologie (Zytologie), Physiologie, Biochemie, Biophysik, Theoretische Biologie und Ökologie. Mit großen Gruppen der Lebewesen befassen sich Botanik (Pflanzen), Zoologie (Tiere) und Mikrobiologie (Mikroorganismen). Die Betrachtungsobjekte der Biologen reichen von Molekül­strukturen über Organellen, Zellen, Zellverbänden, Geweben und Organen zu komplexen Organismen. In größeren Zusammenhängen wird das Verhalten einzelner Organismen sowie ihr Zusammenspiel mit anderen und ihrer Umwelt untersucht. Ebenso vielfältig sind die verwendeten Methoden, Theorien und Modelle.
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Die Ausbildung von Biologen erfolgt an Universitäten im Rahmen eines Biologiestudiums.
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In neuerer Zeit haben sich infolge der fließenden Übergänge in andere Wissenschaftsbereiche (z. B. Medizin und Psychologie) sowie wegen des interdisziplinären Charakters der Forschung weiter gefasste Bezeichnungen etabliert, insbesondere Biowissenschaften, Life Sciences und Lebenswissenschaften.

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Lebewesen
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Die Lebewesen sind sehr verschieden. Sie haben unterschiedliche Formen, Größe, Farbe und unterschiedlichen Bau. Die wichtigsten Merkmale haben Lebewesen gemeinsam.
Alle Lebewesen bestehen aus Zellen. In den Zellen finden bei allen Lebewesen Lebensvorgänge statt.
Der wichtigste Lebensvorgang ist der Stoffwechsel. Der Stoffwechsel ist die Aufnahme von Stoffen, ihre Veränderung und die Abgabe von Stoffen. Der Stoffwechsel findet während des ganzen Lebens statt. Ohne ihn ist kein Leben möglich. Der Stoffwechsel ist mit allen anderen Lebensvorgängen verbunden, z. B. mit dem Wachstum und der Entwicklung. Jedes Lebewesen kann wachsen und sich entwickeln. Wenn es wächst, wird es größer. Wenn es sich entwickelt, wird es anders. In einem bestimmten Abschnitt der Entwicklung kann sich jedes Lebewesen vermehren. Bei der Vermehrung entstehen neue Lebewesen.
Alle Lebewesen können auf Vorgänge in ihrer Umwelt reagieren. Sie reagieren z. B. auf Veränderungen des Lichtes und der Temperatur. Solche Veränderungen sind Reize für die Lebewesen. Die Reaktion auf Reize kann man beobachten. Auch die Bewegung ist ein gemeinsames Merkmal der Lebewesen. Während des Stoffwechsels findet eine Bewegung von Stoffen statt. Viele Tiere können sich auch fortbewegen, an einen anderen Ort bewegen. Sie können laufen, fleigen, schwimmen oder springen.
An diesen Merkmalen erkennt man die Lebewesen.. Tote Lebewesen und Gegenstände haben diese Merkmale nicht.

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1.) Was ist die Aufgabe der Biologie?
2.) Welche Gruppen der Lebewesen unterscheidet man?
3.) Was untersucht die Biologie?
4.) Wozu sind die Untersuchungen der Biologie nötig?
5.) Welche gemeinsamen Merkmale findet man bei allen Lebewesen?

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Geschichte der Biologie
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Überlegungen zum Leben gab es bereits um 600 v. Chr. bei Thales von Milet. Er glaubte, dass das Leben aus dem Wasser komme. Von der Antike bis ins Mittelalter beruhte die Biologie hauptsächlich auf Beobachtungen der Natur. In die Interpretation flossen häufig Dinge wie die Kraft der Elemente (Vier-Elemente-Lehre) oder verschiedene spirituelle Ansätze ein, so auch der religiöse Schöpfungsmythos der biblischen Genesis. Hierbei wird ein sorgfältig geformter Klumpen Lehm (adam) mit dem „göttlichen Odem“ behaucht – „und also wurde er eine lebendige Seele“.
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Erst mit Beginn der wissenschaftlichen Revolution begann man sich vom Übernatürlichen zu lösen und beschrieb Beobachtungen. Im 16. und 17. Jahrhundert erweiterte sich das Wissen über die Anatomie durch die Wiederaufnahme von Sektionen und neue Erfindungen, wie das Mikroskop. Die Entwicklung der Chemie brachte auch in der Biologie Fortschritte. Experimente, die zur Entdeckung von molekularen Lebensvorgängen wie der Fermentation und der Fotosynthese führten, wurden möglich. Im 19. Jahrhundert wurden die Grundsteine für zwei große neue Wissenschaftszweige der Naturforschung gelegt: Gregor Mendels Arbeiten an Pflanzenkreuzungen begründeten die Vererbungslehre und spätere Genetik und Werke von Jean-Baptiste de Lamarck, Charles Darwin und Alfred Russel Wallace beschrieben die Evolutionstheorie.
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Die Bezeichnung Biologie, im modernen Sinne verwendet, scheint mehrfach unabhängig voneinander eingeführt worden zu sein. Gottfried Reinhold Treviranus (Biologie oder Philosophie der lebenden Natur, 1802) und Jean-Baptiste Lamarck (Hydrogéologie, 1802) verwendeten und definierten ihn erstmals. Das Wort selbst wurde schon 1797 von Theodor Gustav August Roose (1771–1803) im Vorwort seiner Schrift Grundzüge der Lehre von der Lebenskraft verwendet und taucht im Titel des dritten Bands von Michael Christoph Hanows Philosophiae naturalis sive physicae dogmaticae: Geologia, biologia, phytologia generalis et dendrologia von 1766 auf. Zu den Ersten, die „Biologie“ in einem umfassenden Sinn prägten, gehörte der deutsche Anatom und Physiologe Karl Friedrich Burdach.
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Mit der Weiterentwicklung der Untersuchungsmethoden drang die Biologie in immer kleinere Dimensionen vor. Im 20. Jahrhundert kamen die Teilgebiete Physiologie und Molekularbiologie zur Entfaltung. Grundlegende Strukturen wie die DNA, Enzyme, Membransysteme und die gesamte Maschinerie der Zelle können seitdem auf atomarer Ebene sichtbar gemacht und in ihrer Funktion genauer untersucht werden. Zugleich gewann die Bewertung von Datenerhebungen mit Hilfe statistischer Methoden immer größere Bedeutung und verdrängte die zunehmend als bloß anekdotisch empfundene Beschreibung von Einzelphänomenen. Als Zweig der Theoretischen Biologie begann sich seit den 1920er Jahren zudem, eine mathematische Biologie zu etablieren.
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Ebenfalls seit dem Ende des 20. Jahrhunderts entwickeln sich aus der Biologie neue angewandte Disziplinen: Beispielsweise ergänzt die Gentechnik unter anderem die klassischen Methoden der Tier- und Pflanzenzucht und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, die Umwelt den menschlichen Bedürfnissen anzupassen.

M37

Leben
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Leben ist der Zustand, den Lebewesen gemeinsam haben und der sie von toter Materie unterscheidet; sowie die Gesamtheit der Lebewesen in einem abgegrenzten Gebiet.
Eigenschaften von Lebewesen:
- Sie sind von ihrer Umwelt abgegrenzte Stoffsysteme.
- Sie haben Stoff- und Energiewechsel und sind damit in Wechselwirkung mit ihrer Umwelt.
- Sie organisieren und regulieren sich selbst (Homöostase).
- Sie pflanzen sich fort, das heißt, sie sind zur Reproduktion fähig.
- Sie wachsen und sind damit zu Differenzierung fähig.
- Sie sind reizbar und damit fähig, chemische oder physikalische Änderungen in ihrer Umgebung zu registrieren.
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Ein System als solches erreicht noch nicht die Stufe des Lebens, da auch unbelebte Zusammenschlüsse einzelner Einheiten zu höheren Einheiten über mehrere Stufen hinweg vorkommen.
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Lebewesen
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Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind. Lebewesen prägen entscheidend das Bild der Erde und die Zusammensetzung der Erdatmosphäre (Biosphäre). Neuere Schätzungen lassen vermuten, dass 30 Prozent der gesamten Biomasse der Erde auf unterirdisch lebende Mikroorganismen entfallen. Rezente Lebewesen stammen immer von anderen Lebewesen ab (Abstammungstheorie). Über die Entstehung von Lebewesen aus abiogenen Vorformen wird intensiv geforscht.
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Die Biologie untersucht die heute bekannten Lebewesen und ihre Evolution sowie die Grenzformen des Lebens (z. B. Viren) mit naturwissenschaftlichen Methoden.
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Lebewesen kennzeichnende Merkmale findet man vereinzelt also auch bei technischen, physikalischen und chemischen Systemen. Insbesondere zeigt Feuer je nach Interpretation einen großen Teil dieser Eigenschaften.
- Auf alle lebenden Organismen („Lebewesen“) müssen zumindest auf der Ebene der Zelle alle Kennzeichen zutreffen.
- Tote Organismen wiesen in ihrer Vergangenheit alle Kennzeichen auf.
- Latentes Leben haben Organismen, die zwar nicht alle Kennzeichen aufweisen, also toten Organismen oder unbelebten Gegenständen ähnlich sind, jederzeit aber zu lebenden Organismen werden können. (Beispiele: Sporen von Bakterien oder Pilzen).
- Unbelebte Gegenstände zeigen zur Zeit ihrer Existenz nicht alle Kennzeichen.
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Drei wesentliche Eigenschaften haben sich aber herauskristallisiert, die für alle Lebewesen als Definitionskriterien gelten sollen:
- Stoffwechsel (Metabolismus) während zumindest einer Lebensphase, was eine Kompartimentierung durch eine Wand oder Membran bedingt,
- Fähigkeit zur Selbstreproduktion und
- die mit der Selbstreproduktion verbundene genetische Variabilität als Bedingung evolutionärer Entwicklung.
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Diese Einschränkung würde aber viele hypothetische Frühstadien der Entwicklung des Lebens sowie rezente Grenzformen des Lebens, wie Viren, kategorisch ausschließen.

M38

Stoffwechsel
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Als Stoffwechsel oder Metabolismus (altgriechisch μεταβολισμός metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die Gesamtheit der chemischen Prozesse in Lebewesen. Dabei wandelt der Organismus chemische Stoffe in Zwischenprodukte (Metaboliten) und Endprodukte um. Diese biochemischen Vorgänge dienen dem Aufbau und der Erhaltung der Körpersubstanz (Baustoffwechsel) sowie der Energiegewinnung für energieverbrauchende Aktivitäten (Energiestoffwechsel) und damit der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Wesentlich für den Stoffwechsel sind Enzyme, die chemische Reaktionen beschleunigen und lenken (katalysieren).
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Werden von außen aufgenommene, fremde Stoffe umgesetzt, so spricht man auch von Fremdstoffmetabolismus. Der Umbau organismenfremder Stoffe in organismeneigene Stoffe wird Assimilation genannt. Das Gegenteil ist die Dissimilation (Abbau organismeneigener Stoffe). Zum Stoffwechsel gehört auch die Umwandlung schädlicher Stoffe in ausscheidbare Stoffe (Biotransformation).
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Stoffwechselvorgänge werden vor allem in der Biochemie erforscht. In der Medizin und Physiologie sind sie von großer Bedeutung (siehe auch Stoffwechselstörung). Sie können aber auch physikalisch gedeutet werden, als Austausch von freier Energie gegen Ordnung: Lebewesen erhöhen in sich die Ordnung und verbrauchen dabei Energie. Im Organismus nimmt die Entropie (Unordnung) ab, in der Umgebung nimmt sie zu.

M39

Wachstum
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In der Biologie wird mit Wachstum bezeichnet:
- die Vermehrung der Gesamtmasse individueller Strukturen, bei denen verschiedene Ebenen unterschieden werden können: Zellorganellen, Zellen, Gewebe, Organe
- die Zunahme der Größe ganzer Individuen (Gesamtorganismen)
- die Zunahme der Individuenzahl von Populationen
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Beispiele für verschiedene Arten von Wachstum sind also das Zellwachstum, das Tumorwachstum (Gewebewachstum), das Wachstum von Pflanzen, Tieren und Menschen (Individuenwachstum), das Wachstum von Bakterienkulturen (Populationswachstum). Wachstum ist eine der Bedingungen für das Leben. Nahezu alle Lebewesen brauchen Wachstum für ihre Vermehrung und Fortpflanzung.
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Das Wachstum einer einzelnen Zelle ist ein hoch komplexer Vorgang. Das Wachstum eines mehrzelligen Organismus beruht vor allem auf der Vermehrung (Proliferation) von Zellen. Um sich vermehren zu können, brauchen die Zellen entsprechende Reize. Bei einigen Lebewesen werden sie zum Beispiel unter anderem durch spezielle Hormone (Wachstumshormone) und andere Wachstumsfaktoren ausgeübt. Die Wachstumsfaktoren werden entweder von den sich vermehrenden Zellen selbst oder von übergeordneten Zellverbänden gebildet. Diese Faktoren, die an die Zellen koppeln, aktivieren innerhalb der Zelle bestimmte Gene, die den Zellzyklus antreiben und dann zur Teilung der Zelle führen.

M40

Außerirdisches Leben
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Außerirdisches Leben ist eine Bezeichnung für Lebensformen, die auf der Erde weder beheimatet noch entstanden sind. Der Begriff deckt alle möglicherweise existierenden Arten und Erscheinungsformen von Leben nichtirdischer Herkunft ab, von einfachsten biologischen Systemen (z. B. Mikrosphären, Prionen, Viren und Prokaryoten) über pflanzen- und tierartiges Leben bis hin zu Lebensformen, deren Komplexität die des Menschen weit übersteigen könnte. Ein außerirdisches Wesen wird auch kurz Außerirdischer oder nach der englischen Bezeichnung Alien (deutsch Fremdling) genannt. Das Adjektiv außerirdisch ist gleichbedeutend mit dem Fremdwort extraterrestrisch.
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Bislang ist nicht bekannt, ob Leben außerhalb der irdischen Biosphäre existiert.
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Die Spekulationen über außerirdisches Leben nahmen insbesondere in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu, als die Evolutionstheorie an Verbreitung gewann, die besagt, dass sich das Leben auf der Erde über Zeiträume von Jahrmilliarden über natürliche Mutations- und Selektionsprozesse von einfachsten Lebensformen zu immer größerer Vielfalt, höherer Komplexität und schließlich auch zu Intelligenz entwickelt hat. Diese Vorstellung ließ es möglich erscheinen, dass sich auch auf anderen Planeten auf eine vergleichbare Weise Leben entwickelt hat – insbesondere nachdem zugleich das traditionelle biblisch-christliche Weltbild immer mehr an Bedeutung verlor und die Astronomie aufgezeigt hatte, dass unsere Sonne ein Stern unter Milliarden ähnlicher Sterne ist.
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Zunächst konzentrierten sich die Spekulationen über außerirdisches Leben auf die erdnächsten Himmelskörper: den Mond und die Planeten unseres eigenen Sonnensystems, insbesondere die beiden Nachbarplaneten der Erde, Mars und Venus. Daneben wurde lange spekuliert, ob unser Sonnensystem mit seinen Planeten einen Sonderfall im Universum darstellt oder ob Planeten im Universum in großer Zahl vorhanden seien.

M41 - M50[editar]

M41

Schwäche
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Das schwächste Geschlecht ist das stärkere - wegen der Schwächen des stärkeren für das schwächere.
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das Geschlecht
[1] die Eigenschaft höherer Lebewesen, männlich oder weiblich zu sein
[2] Kollektivum die Gruppe entweder aller männlicher Menschen oder aller weiblicher
[3] kurz für Geschlechtsteil
[4] antiquiert: Gattung, Art
[5] Familie, Sippe
[6] Grammatik: Genus
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Synonyme
[1] Sex, Sexus
[2]
[3] Geschlechtsteil, Genital
[4] Schlag, Art, Abteilung, Gattung, Sippe
[5] Abstammung, Dynastie, Familie, Geblüt, Generation, Haus, Herkunft, Sippe, Sippschaft, Stamm, Ursprung, Verwandtschaft
[6] Genus
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Unterbegriffe
[2] metaphorisch: schwaches Geschlecht, schönes Geschlecht, zartes Geschlecht
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Beispiele:
[1] Dass Lebewesen ein Geschlecht haben, sorgt nach Ansicht mancher für eine schnellere Ausbreitung günstiger Gene in der Gesamtpopulation einer Art.
[1] „Der Vorname soll dem Kindeswohl dienen, muss das Geschlecht eindeutig anzeigen und Namencharakter haben.“
[2] In Zeiten, zu denen die Frauen für ihre Subsistenz auf ihre Männer angewiesen waren, hatten sie guten Grund, Ehebrecherinnen sozial zu ächten, verrieten diese doch ihr eigenes Geschlecht.
[3] Der hat ja ein riesiges Geschlecht!
[3] „Er mimte Ergriffenheit, und so eine Art von karger Trauer mischte er sich zurecht, wobei er seine Hände langsam zusammenführte und auf der Höhe seines Geschlechts ineinanderlegte.“
[4] Die Amsel gehört zum Geschlechte der Drosseln.
[5] „Ein Geschlecht vergehet, das andere kommt; die Erde aber bleibet ewiglich.“
[5] das julisch-claudische Geschlecht; das Geschlecht der Merowinger, Karolinger, Ottonen, Staufer, Welfen, Habsburger, Bourbonen,...
[6] Das Wort „Mädchen“ hat sächliches Geschlecht.
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Das schwächste Geschlecht ist das stärkere - wegen der Schwächen des stärkeren für das schwächere. (Warum wird das letzte Wort klein geschrieben?)
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schwach
die Schwäche
Bedeutungen:
[1] mangelnde körperliche oder geistige Kraft
[2] charakterlicher Mangel
[3] besondere Neigung zu etwas
[4] sachliche Unvollkommenheit
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Sinnverwandte Wörter:
[1] Defizit
[2] Laster
[3] Vorliebe
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Unterbegriffe:
[1] Altersschwäche, Konzentrationsschwäche, Lese-Rechtschreib-Schwäche/Lese-Rechtschreibschwäche/, Lese- und Rechtschreibschwäche
[2] Charakterschwäche, Willensschwäche
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Beispiele:
[1] Mich überkam plötzlich eine unerklärliche Schwäche in den Beinen.
[2] Mangelnder Einsatzwille ist keine Schwäche von ihm.
[3] Er hat eine Schwäche für dunkle Schokolade.
[4] Die Literaturkritiker versuchen, die Schwächen literarischer Werke herauszufinden.

M42

Stärke
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Bedeutungen:
[1] Kraft, Macht, Potenz, Vermögen, insbesondere
[a] (besonders ausgeprägte) Fähigkeit oder Fertigkeit
[b] Intensität einer (physikalischen) Größe
[c] zahlenmäßige Größe, Umfang einer Gruppe
[d] Dicke, (mechanische) Belastbarkeit
[e] umgangssprachlich: (physikalische) Leistung
[f] ungebräuchlich: Leibesumfang, Beleibtheit
[2] organische Chemie, Biologie: ein Polysaccharid, pflanzlicher Speicherstoff
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Synonyme:
[1] Kraft
[1a] Trefflichkeit
[1b] Intensität
[1c] Größe
[1d] Dicke
[1e] Leistung
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Beispiele:
[1],[1c] Nicht zuletzt aufgrund der Stärke seines Heeres konnte sich das römische Reich zum Imperium entwickeln.
[1a] Mathematik war schon immer meine Stärke.
[1a] Die Stärke der Religionen ist, dass sie Halt und Trost spenden können.
[1b] Mit der Nähe zum Epizentrum steigt die Stärke des Erdbebens.
[1c] Das Korps der freiwilligen Frankfurter Kavallerie hatte eine Stärke von 200 Reitern.
[1d] Die Stärke des Bindfadens sollte genügen, um eine reißfeste Naht zu bilden.
[1e] Die Stärke des Motors sorgt für eine hohe Beschleunigung des Wagens.
[1f] Während seiner Diät hat der Patient an Stärke abgenommen.
[2] Die Knolle ist das Organ der Kartoffel, in welchem Stärke gespeichert wird.
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Wortbildungen:
[1] Effektivstärke, Gesamtstärke, Iststärke, Körperstärke, Mannesstärke, Sollstärke
[1a] Charakterstärke, Geistesstärke, Gefechtsstärke, Hauptstärke, Heimstärke, Kriegsstärke, Nervenstärke, Seelenstärke, Sehstärke, Zweikampfstärke
[1b] Bebenstärke, Beleuchtungsstärke, Feldstärke, Gelegestärke, Lautstärke, Lichtstärke, Orkanstärke, Pferdestärke, Reizstärke, Strahlstärke, Stromstärke, Sturmesstärke, Sturmstärke, Tonstärke, Windstärke
[1c] Belegschaftsstärke, Divisionsstärke, Etatstärke, Fraktionsstärke, Friedensstärke, Klassenstärke, Kompaniestärke, Mannschaftsstärke, Präsenzstärke, Truppenstärke
[1d] Fadenstärke, Garnstärke, Nadelstärke, Seilstärke
[1e] Antriebsstärke, Pferdestärke
[2] Kartoffelstärke, Maisstärke, Reisstärke, Speisestärke, Stärkebildung, Stärkebinde, Stärkefabrik, Stärkegehalt, stärkehaltig, Stärkekleister, Stärkekorn, Stärkemehl, Stärkepuder, Stärkezucker, Tapiokastärke, Wäschestärke

M43

einander = (einer dem anderen)
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Bilden Sie Beispielsätze!
Geben Sie Synonyme an!
Bilden Sie damit ebenfalls Beispielsätze!
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Beispiel:
(einer mit dem anderen)
⇒ miteinander
Beispielsatz: Die Kinder spielen miteinander.
Synonym: gemeinsam; zusammen
Beispiel: Gemeinsam sind wir stark.
Beispiel: Wollen wir zusammen nach Thailand fahren?
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(einer über den anderen)
(einer von dem anderen)
(einer auf dem anderen)
(einer unter dem anderen)
(einer neben dem anderen)
(einer an dem anderen)
(einer aus dem anderen)
(einer für dem anderen)
(einer bei dem anderen)
(einer gegen den anderen)
(einer hinter dem anderen)
(einer nach dem anderen)
(einer in dem anderen)
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durcheinander

M44

Sprüche
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Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen.
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Frauen Lügen nicht. Sie erfinden die Wahrheit einfach neu.
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Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr verdient, als seine Frau ausgeben kann. Eine erfolgreiche Frau ist eine, die so einen Mann findet.
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Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie sich nehmen.
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Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z. B. der Relativitätstheorie.
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Viel Frauen wissen nicht was sie wollen, aber sie sind fest entschlossen es zu bekommen.
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Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
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Das Leben ist ein ewiges Wechselspiel von Nehmen und Behalten.
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Angst ist die Hauptquelle des Aberglaubens und eine der Hauptquellen der Grausamkeit.

M45

Das ganze Leben in 100 Worten
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  1. Windeln
  2. Weinen
  3. Mutter
  4. Wort
  5. Schritt
  6. Vater
  7. Erkältung
  8. Arzt
  9. Rennen
  10. Spielzeug
  11. Bruder
  12. Hof
  13. Schaukel
  14. Dreirad
  15. Kindergarten
  16. Schule
  17. Fünf
  18. Eins
  19. Schwert
  20. Fahrrad
  21. Bein sellen
  22. Gipsverband
  23. Bett
  24. Rauferei
  25. Blut
  26. aufgeschlagenes Knie
  27. Zahnarzt
  28. Hof
  29. Freunde
  30. Party
  31. Rauchen
  32. Universität
  33. Frühling
  34. Gebüsch
  35. Sommer
  36. Prüfungen
  37. Prahlen
  38. Bier
  39. Saurer
  40. Schnaps
  41. Kaffee
  42. Prüfungen
  43. Diplom
  44. Motorrad
  45. Romantik
  46. Liebe
  47. Sterne
  48. Hände
  49. Lippen
  50. schlaflose Nacht
  51. Hochzeit
  52. Schwiegervater
  53. Schwiegermutter
  54. Falle
  55. Streit
  56. Hobby
  57. Freunde
  58. Haus
  59. Arbeit
  60. Haus
  61. Familie
  62. Sonne
  63. Sommer
  64. Schnee
  65. Winter
  66. Sohn
  67. Windeln
  68. Wiege
  69. Stress
  70. Geliebte
  71. Bett
  72. Geschäfte
  73. Geld
  74. Plan
  75. Katastrophe
  76. Fernsehen
  77. Serien
  78. Wochenendhaus
  79. Kirschen
  80. Grillen
  81. graue Haare
  82. Migräne
  83. Vater
  84. Augen
  85. Enkel
  86. Windeln
  87. Wiege
  88. Stress
  89. Blutdruck
  90. Mutter
  91. Testament
  92. Bett
  93. Herz
  94. Nieren
  95. Knochen
  96. Arzt
  97. Reden
  98. Grab
  99. Weinen
  100. Trauerfeier


M46

wie - als
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genauso viel wie
weniger als - mehr als - anders als
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wie (Gleichheit; gleichsetzten; Positiv)
als (Unterschid; anders als; Komparativ)
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Beispiel:
Der Mann ist so blau ... sein Sohn.
⇒ Der Mann ist so blau wie sein Sohn.
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Er sieht aus ... ein Bankräuber.
Sie hat mehr ... 5 Mill. im Lotto gewonnen.
Das Benzin ist in Tschechien billiger ... in Deutschland.
Wir machen zu Silvester das gleiche ... jedes Jahr.
Ich nehme was anderes ... mein Nachbar zum Essen bestellt hat.
So eine Luftfeuchtigkeit ... in Singapur hatte ich noch nicht erlebt.
So viel Regen, ... in München gibt es in Bremen nicht.
Solche hohen Steuern, ... es hier der Fall ist, musst ich noch nie bezahlen.
Um diesen Effekt so klein ... möglich zu halten, reduziert man Abstand zwischen den Kupferkabeln.
Dieser Sommer ist genau so heiß ... der vergangene Sommer.
Der Sommer ist immer wärmer, ... der Winter.
Es war weitaus komplizierter, ... ich gedacht habe.
Gewöhnlich habe ich mehr Geld in meinem Porte­mon­naie ... du.
Es war genau so, ... ich es euch vorhergesagt hatte.
Ich bin neunmal klüger ... ihr.
Ich bin neunmal so klug ... ihr.
Der nächste Sommer wird noch viel heißer ... der letzte Sommer.
Ich hab viel mehr Niveau ... du.
Ich bin besser in Deutsch ... du.
Ich bin viel schlauer ... du.
Keiner von euch ist schlauer ... ich.
Das war eine härtere Strafe, als er erwartet hatte.
Du siehst ja genau so aus ... vor 10 Jahren.
Der sieht ja genau so aus ... ich.
Ist er größer ... ich?
Die Sache ist genau so, ... ich sie euch erklärt habe.
Ich bin doppelt so alt ... Du. (ACHTUNG!)
Das ist heute nicht anders ... gestern. (ACHTUNG!)
Meine Laufzeit ist etwas besser ... deine.
Der linke Schrank ist so groß ... der rechte.
So schön ... dein Bild ist meins auch.
Diese Baumaßnahmen sind teurer ... kleine Reparaturen.
Er war schneller ... der Blitz.
Ich war hungriger ... ein Löwe.
Dauert das auch so lange ... letztes mal?
Bist du größer ... ich?
Du siehst ja genau so aus ... vor 10 Jahren.
Deine Hände sind kleiner ... meine.
Das schmeckt noch viel besser, ... bei meiner Mutter.
Ich bin größer ... du.
Ich bin so groß ... du.
Ich kann schneller laufen ... du.
Wie viel mehr kannst du haben ... ich?
Meine Currywurst war kleiner ... deine.
Ich hasse Tage ... diesen.
Ich bin so gut ... du.
Er ist besser ... sie.
Lösung M46
Der Mann ist so blau wie sein Sohn.
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Er sieht aus wie ein Bankräuber.
Sie hat mehr als 5 Mill. im Lotto gewonnen.
Das Benzin ist in Tschechien billiger als in Deutschland.
Wir machen zu Silvester das gleiche wie jedes Jahr.
Ich nehme was anderes als mein Nachbar zum Essen bestellt hat.
So eine Luftfeuchtigkeit wie in Singapur hatte ich noch nicht erlebt.
So viel Regen, wie in München gibt es in Bremen nicht.
Solche hohen Steuern, wie es hier der Fall ist, musst ich noch nie bezahlen.
Um diesen Effekt so klein wie möglich zu halten, reduziert man Abstand zwischen den Kupferkabeln.
Dieser Sommer ist genau so heiß wie der vergangene Sommer.
Der Sommer ist immer wärmer, als der Winter.
Es war weitaus komplizierter, als ich gedacht habe.
Gewöhnlich habe ich mehr Geld in meinem Porte­mon­naie als du.
Es war genau so, wie ich es euch vorhergesagt hatte.
Ich bin neunmal klüger als ihr.
Ich bin neunmal so klug wie ihr.
Der nächste Sommer wird noch viel heißer als der letzte Sommer.
Ich hab viel mehr Niveau als du.
Ich bin besser in Deutsch als du.
Ich bin viel schlauer als du.
Keiner von euch ist schlauer als ich.
Das war eine härtere Strafe, als er erwartet hatte.
Du siehst ja genau so aus wie vor 10 Jahren.
Der sieht ja genau so aus wie ich.
Ist er größer als ich?
Die Sache ist genau so, wie ich sie euch erklärt habe.
Ich bin doppelt so alt wie Du. (ACHTUNG!)
Das ist heute nicht anders als gestern. (ACHTUNG!)
Meine Laufzeit ist etwas besser als deine.
Der linke Schrank ist so groß wie der rechte.
So schön wie dein Bild ist meins auch.
Diese Baumaßnahmen sind teurer als kleine Reparaturen.
Er war schneller als der Blitz.
Ich war hungriger als ein Löwe.
Dauert das auch so lange wie letztes mal?
Bist du größer als ich?
Du siehst ja genau so aus wie vor 10 Jahren.
Deine Hände sind kleiner als meine.
Das schmeckt noch viel besser, als bei meiner Mutter.
Ich bin größer als du.
Ich bin so groß wie du.
Ich kann schneller laufen als du.
Wie viel mehr kannst du haben als ich?
Meine Currywurst war kleiner als deine.
Ich hasse Tage wie diesen.
Ich bin so gut wie du.
Er ist besser als sie.

M47

Ist eine Schildkröte ohne Panzer nackt oder obdachlos?
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Schlaue Menschen vermeiden Schmerz durch Nachdenken.
Normale Menschen vermeiden Schmerz durch Erfahrung anderer.
Dumme Menschen lernen nur durch Schmerz.
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„Er kann alles und
sieht gut aus,
aber er fängt nichts mit Ihrer Frau an.“
(Wofür könnte dieser Werbeslogan stehen?
Was könnte er anfangen, wenn „er“ kein Gerät wäre?)
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Armut ist ohne Geld gar nicht denkbar - ohne Geld auch nicht.
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Werdet nicht erwachsen! Es ist eine Falle!
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Warum bist du mir böse Gabi? - Weil ich Monika bin.
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eile langsam (lat.: festina lente)
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Meine kleine Tochter ist erst 6 Monate alt, aber sie sitzt schon. - Nein aber auch, die heutige Jugend. Was hat sie denn angestellt?
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Meinst du das politisch oder sexuell?
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Was ist das Geheimnis einer langen Ehe? - Man darf sich nicht scheiden lassen.

M48

Ein Witwe erzählt ihrer Freundin:
Mein Mann hat mir drei Umschläge hinterlassen.
Im ersten Umschlag waren 1.000 Euror für die Grabbepflanzung
Im zweiten Umschlag waren 2.000 Euro für den Sarg.
Und im dritten 10.000 Euro für einen besonders schönen Stein.
Darauf die Freundin: Und, hast du einen gefunden?
Die Witwe zeigt auf ihren Ringfinger und sagt: Der ist doch besonders schön, oder?
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Eine Packung Paracetamol bitte.
Die Einnahme ist Ihnen bekannt?
Bei Vollmond über einem Pentagramm mörsern und mit einem Teufelsrochenschwanz einpeitschen, ich weiß.
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Niemand ist „zu beschäftigt“. Es ist nur eine Sache der Prioritäten.
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„Nett“ kann ich auch. Bringt aber nix.
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Flensburg ist wie Payback. Ab acht Punkten gibt's ein Fahrrad.
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Man sagt am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, kann es auch nicht das Ende sein.

M49

Wer immer tut was er schon kann bleibt immer das was er schon ist.
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Ich habe Austern, Schnecken und Kobe-Rind probiert, doch nichts wird je wieder so schmecken wie die Schnur meiner Anorakkapuze als Kind.
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Aufräumen muss man erst, wenn das WLAN-Signal nicht mehr durchkommt.
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Der Romantiker in uns sagt: Es gibt für jeden einen richtigen Partner.
Der Realist denkt: Da muss nur einer den falschen nehmen, und schon geht's für alle nicht mehr auf.
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Hinterher ist man gar nicht immer klüger. Manchmal ist man hinterher auch einfach ärmer oder überfressen oder betrunken oder schwanger.
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Verliebe dich nicht in jemanden, der das Richtige sagt sondern in jemanden der das Richtige tut.
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Gute Bücher erkennt man daran, dass man sie so schnell lesen muss, so dass man sich am Ende ärgert, dass man sie so schnell gelesen hat.
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Die ehrlichsten Nachrichten sind die, die wir vor dem Abschicken löschen.
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Wenn du mal Probleme brauchst, ich bin für dich da.

M50

Schwarzer Rett dich! (auf youtube)
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Hessen
Hessisch (Hessischer Dialekt)
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Balkon
Hochhaussiedlung
Siedlung
Siedler
siedeln
gegenüber
Neger
Kopfhörer (Er hat einen Kopfhörer auf.)
Zigarette
der Weihnachtsbaum hinter ihm brennt
deine Wohnung brennt (Dei' Wohnung brennt.)
schnippen
Spraydose (Spraydos')
schwarzer Lack
Rettich
Meerrettich
er sprüht den Rettich an und winkt
winken
sprühen
Was machst du denn da? (Was mach-schtn da?)
Das soll heißen ... (Das soll heiße ...)
Schwarzer, rettich (rette dich - Rettich)


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