Curso de alemán nivel medio con audio/Lección 068

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M3351 - M3360[editar]

M3361 - M3370[editar]

M3371 - M3380[editar]

M3381 - M3390[editar]

M3381

???








M3390

Fragen über Fragen
Kannst Du mir das erklären?
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  1. Ist ein Schlagmann immer ein Schläger?
  2. Was haben Schlagsahne, ein Schlagloch, ein Luftloch und eine Luftbuchung gemeinsam und was unterscheidet sie?
  3. Worin unterscheidet sich eine Panzerstraße von einer Walzstraße?

M3391 - M3400[editar]

M3391

Redewendungen
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etwas zu den Akten legen
reden wie ein Wasserfall
seine Siebensachen packen
sein Herz auf den Lippen tragen
polnische Wirtschaft


M3392

Redewendungen
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alle naselang
sich etwas durch die Lappen gehen lassen
jemandem einen Bärendienst erweisen
ins Klo greifen
Hand und Fuß haben


M3393

Redewendungen
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vor die Hunde gehen
alle naslang
die Zelte abbrechen
jemandem auf den Wecker fallen
in Kraft treten


M3394

Gothe-Zitate
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Ich bin der Geist, der stets verneint! // Und das mit Recht;
denn alles, was entsteht, // Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde, // Zerstörung, kurz das Böse nennt, // Mein eigentliches Element.


M3395

youtube: Das Frühstücksei
Das Frühstücksei ist ein Sketch des deutschen Satirikers und Komikers Loriot. Der Zeichentrick-Kurzfilm (Dauer: zirka 2 Min. 15 Sek.) nimmt die Problematik des „Aneinander-vorbei-Redens“ zwischen Mann und Frau, mithin das gegenseitige Verhältnis von Männer- und Frauensprache, anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten aufs Korn. Der Sketch wurde erstmals am 16. Mai 1977 im Rahmen der Sendung LORIOT III von Radio Bremen ausgestrahlt.
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Handlung:
Die Protagonisten, das auch in anderen Loriot-Sketches auftretende Ehepaar Hermann (Name in diesem Sketch nicht erwähnt) und Berta, sitzen gemeinsam am Frühstückstisch. Der Mann beklagt sich mit dem Ton des Vorwurfs über ein zu hart gekochtes Frühstücksei zweimal mit den Worten „Das Ei ist hart!“, worauf seine Frau in mürrischem Ton mit dem Satz „Ich habe es gehört“ reagiert. Auf die darauf folgende Frage, wie lang das Ei gekocht habe, entspinnt sich ein Dialog, der die Unfähigkeit sowohl von Mann und Frau offenlegt, einen gemeinsamen Gesprächshorizont zu finden. Während der Mann dem analytischen Denken verhaftet bleibt, agiert die Frau mit dem Gefühl des Nicht-verstanden-Werdens in erster Line auf der emotionalen Ebene, ohne ihre Gefühle explizit zu formulieren. Das Ende des Gesprächs lässt die schon von Anfang an vorhandene Verstehenskluft als unüberbrückbar erscheinen. Bertas letzter Satz ist die kategorische Feststellung „Gott, was sind Männer primitiv!“, während Hermann düster murmelt: „Ich bringe sie um … morgen bringe ich sie um!“.
Das Tischgespräch wird musikalisch untermalt mit dem ersten Walzerthema der Geschichten aus dem Wienerwald von Johann Strauss.
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Rezeption:
Der Sketch erlangte allgemeine Popularität und ist in unterschiedlichen Bereichen weiterhin präsent: Er wird in Schulen und im Studium als Beispiel- und Übungsmaterial zur Dialog- bzw. Kommunikationsanalyse herangezogen.
Aus dem Sketch stammende Aussprüche wie zu Beginn des Stücks „Berta!“... „Das Ei ist hart!“ oder der Schlusssatz Bertas sind weithin bekannt und werden inzwischen wie geflügelte Worte verwendet. („Gott, was sind Männer primitiv!“, während Hermann düster murmelt: „Ich bringe sie um … morgen bringe ich sie um!“.)


M3396

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