Curso de alemán nivel medio con audio/Lección 031

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M1501 - M1510[editar]

M1511 - M1520[editar]

M1521 - M1530[editar]

M1521

Bild 1
Bild 2
Bild 3
Straße
Autobahn
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die Mittellinie
der Mittelstreife
die Leitplanke
die Mittelleitplanke
die Fahrbahn
die Fahrbahnmarkierung
die Seitenmarkierung
der Seitenstreifen
der Fahrstreifen
die Fahrspur
die Fahrspur wechseln
der Gegenverkehr
der Geisterfahrer
der Geist



Kurven
---
die Kurve
untersteuern
übersteuern
enge Kurve
sanfte Kurve
gefährliche Kurve
Doppelkurve
kurvenreiche Straße
diese Frau hat tolle Kurven


M1523

Untersteuern: Das Auto beschreibt nicht die ideale Kurvenlinie (grün), sondern es steuert zu wenig nach links in die Kurve und wird aus der Kurve getrieben (rote Linie), beispielsweise durch eine zu hohe Geschwindigkeit bei Einfahrt in die Kurve.
Untersteuern
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Man spricht von Untersteuern bei einem Fahrzeug, wenn der Schräglaufwinkel der Vorderräder größer als der Schräglaufwinkel der Hinterräder ist, das heißt, das Fahrzeug „schiebt“ über die Vorderräder in einer Kurve nach außen.
Das Gegenteil von Untersteuern ist das Übersteuern.
Über das generelle Verhalten eines Fahrzeugs bei stationärer Kreisfahrt gibt das Eigenlenkverhalten Auskunft.

Stationäre Kreisfahrt auf konstantem Radius. UnterUebersteuern.png

Alle heutigen Fahrzeuge sind aus Sicherheitsgründen durchweg untersteuernd ausgelegt, da das Fahrzeug sich durch das "Schieben" über die Vorderräder abbremst und dadurch wieder spurstabiler wird.
Als konstruktiv unsicher gilt jedoch eine Auslegung, bei der das Untersteuern plötzlich in Übersteuern wechseln kann: wenn ein Hinterrad die Haftreibung verliert. Eine solche Auslegung kann insbesondere bei ungeübten Fahrern zu Unfällen führen. Diese Gefahr ist vor allem bei Fahrzeugen mit starkem Hinterradantrieb gegeben: Gasgeben in Kurven kann zum Ausbrechen des Hecks führen, indem das entlastete kurveninnere Rad durchzudrehen beginnt und damit seine Seitenführungsfähigkeit verliert.
Moderne elektronische Systeme wie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) wirken diesem Phänomen mittels automatischem Bremseingriff und teils durch Rücknahme der Motorleistung entgegen. Untersteuern wird durch Abbremsung des kurveninneren Hinterrades korrigiert.


[[File:UnterUebersteuern.png|thumb|500 px]9



M1524

Drift-Demonstration mit einem Mercedes-Benz CLS 55 AMG
im Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring
Übersteuern
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Mit dem Begriff Übersteuern wird das Verhalten eines Fahrzeuges bezeichnet, das in einer Kurve dazu tendiert mit dem Heck auszubrechen. Dieses Verhalten ist typisch für heckangetriebene Fahrzeuge.
Das gegenteilige Verhalten bezeichnet man als Untersteuern. Untersteuernde Fahrzeuge schieben in einer Kurve mit den Vorderrädern zum äußeren Kurvenrand. Dieses Verhalten ist typisch für frontangetriebene Fahrzeuge.
Bei Fahrzeugen, die übersteuern, ist der Schräglaufwinkel der Hinterräder größer als der Schräglaufwinkel der Vorderräder, das Heck des Fahrzeuges bricht zum äußeren Kurvenrand aus. Man verwendet den Begriff auch, um das Eigenlenkverhalten von Fahrzeugen zu charakterisieren. Fahrzeuge, die frühzeitig übersteuern, sind der VW Käfer und diverse Baureihen von Porsche-Sportwagen (wie die 356er und der 911, insbesondere die Modelle GT2 und GT3), also heckangetriebene Fahrzeuge mit Heckmotor, also hoher Last auf der Hinterachse.
Die Tendenz des Fahrzeugs, „mehr Kurve“ zu fahren als am Lenkrad eingesteuert, gilt als weniger sicher im Vergleich zum Untersteuern. Regelungstechnisch ist das Übersteuern ein Überschwingvorgang, dessen Korrektur Übung und eine entsprechende Fahrtechnik erfordern. Elektronische Systeme wie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) wirken dem Übersteuern durch automatisches Abbremsen des kurvenäußeren Vorderrades entgegen.


M1525

Ein Toyota Supra beim Driften.
Driften (Teil 1)
Driftsport
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Driftsport ist eine Motorsportart, die aus der gleichnamigen Fahrtechnik entstanden ist. Hierbei versucht der Fahrer sein Fahrzeug zum Übersteuern zu bringen, während er die Kontrolle und ein hohes Fahrtempo beibehält. Bei diesen Fahrmanövern zeigen die gelenkten Vorderräder zur Kurvenaußenseite, die hinteren Räder haben einen höheren Schräglaufwinkel als die Vorderräder. Als Motorsport-Wettbewerb wird das Driften weltweit ausgetragen, wobei es auf Geschwindigkeit, Driftwinkel und Eleganz der Drifts ankommt.
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Geschichte:
Das Driften als Fahrtechnik ist sehr verbreitet im Motorsport. In Disziplinen wie Rallye, Speedway oder Supermoto wird es genutzt, um höhere Kurvengeschwindigkeiten zu erzielen.
Die Entstehung als Motorsportart geht auf die Achtzigerjahre zurück. Japanische Tourenwagenfahrer nutzten die Fahrtechnik, um sich in Rennen einen Vorteil zu verschaffen. Inspiriert davon produzierte Keiichi Tsuchiya 1987 ein Video namens Pluspy, in dem er auf einem Toyota Corolla Levin auf öffentlichen Straßen driftete.[1] Schon 1988 wurde unter dem Banner der D1 Grand Prix ein erster Wettbewerb in Japan ausgetragen. Erst Mitte der Neunzigerjahre wurden auch erste Veranstaltungen in den USA ausgetragen. Mittlerweile hatte der Sport aber auch weltweit an Popularität gewonnen. So ist in Deutschland die seit 1999 ausgetragene Internationale Driftchallenge (IDS) recht populär. Filme wie The Fast and the Furious, die sich im Umfeld der Tuner- und Driftszene bewegen, taten ihr Übriges. 2011 kam in Deutschland die Serie Drift United hinzu. Ab dem Jahr 2015 wurde die IDS in ADAC-Drift-Cup powered by IDS umbenannt.
Organisiert werden die Serien zumeist von privaten Veranstaltern. In den Anfängen gab es keine oberste Motorsportbehörde wie die FIA, die ein einheitliches Reglement erarbeitete. So wurden 2008 die ersten Drift-Weltmeisterschaften in Long Beach ausgetragen. Veranstaltet von Red Bull wurde Rhys Millen auf einem Pontiac Solstice GXP erster WM-Sieger. Das Feld bestand hauptsächlich aus Teilnehmern der US-amerikanischen Formula D (Formula Drift). Es waren aber auch einige wenige Japaner und Europäer am Start.
Seit 2015 gilt auch bei der FIA und den nationalen Verbänden wie dem DMSB der Driftsport als anerkannte offizielle Motorsportart. Innerhalb der Verbände wurden Fachausschüsse aufgebaut, um einheitliche Regeln und Sicherheitsstandards einzuführen und die Basis für Meisterschaften und nationale Prädikate zu schaffen.


M1526

Driften (Teil 2)
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Fahrtechnik:
Beim Driften werden meistens leichte Fahrzeuge mit Heckantrieb und hoher Motorleistung und Drehmoment eingesetzt. Populär sind Fahrzeugtypen wie der Nissan 350Z, Nissan Silvia oder der Toyota Corolla Levin, der auch in Pluspy zu sehen war. Fahrzeuge mit Allradantrieb, wie sie aus dem Rallyesport kommen, werden zumeist auf deutlichen Drehmomentüberschuss an der Hinterachse umgebaut, das sogenannte Countersteering bzw. Oversteering. Dieses bietet den Vorteil, gezielt über das Durchdrehen der Hinterräder den Driftwinkel zu kontrollieren (dennoch kann über die angetriebene Vorderachse die Lage des Fahrzeugs schnell verändert werden, während ein reiner Heckantrieb eine deutlich höhere Trägheit vorweist). Dieses Fahrverhalten heißt Power-Oversteer, also ein provoziertes Übersteuern durch schieren Überfluss an Motorleistung. Fronttriebler sind zum Driften ungeeignet, da sie zum Unter- statt zum Übersteuern neigen. Ein Übersteuern kann beim Frontantrieb aber durch das Einsetzen der Handbremse erzeugt werden. Dies wird jedoch als „Slide“ und nicht als „Drift“ bezeichnet.
Neben der Handbremse und dem Power-Oversteer wird das übermäßig schnelle Herunterschalten oder das Betätigen der Kupplung genutzt, um das Fahrzeug gezielt instabil zu machen. Diese Techniken werden als „Shift-Lock“ und „Clutch-Kick“ bezeichnet. Eine weitere Technik ist es, das Auto in eine Pendelbewegung zu bringen. Dabei versucht der Fahrer kleine Schlangenlinien zu fahren, sodass das Heck des Fahrzeugs bei einem plötzlichen und starken Einlenkmanöver ausbricht. Ein erfolgreiches Einleiten des Drifts wird hierbei „Feint“ genannt.
Eine weitere Technik ist, die Hinterachse des Wagens kurzzeitig auf einer Grasfläche neben der Strecke zu platzieren. Dabei wird der Wagen so aufgeschaukelt, dass das Heck über die Fläche neben dem Asphalt rutscht und damit die Haftung verliert. Sobald der Eingangsdriftwinkel erreicht ist, wird das Fahrzeug wieder auf dem Asphalt bewegt. Diese Technik wird als „Dirt-Drop“ bezeichnet.
Die Handbremse (E-Brake) selbst wird zudem nicht nur zum Einleiten des Drifts benutzt, sondern außerdem dazu verwendet, einen Drift deutlich zu verlängern, indem man Instabilität in den Fahrzustand bringt, während der Wagen schon dazu neigt, wieder Grip auf der Hinterachse aufzubauen. Eine weitere Einsatzmöglichkeit der E-Brake ist das Abbauen eines Geschwindigkeitsüberschusses zwischen Kurvenkombinationen. Wird zum Beispiel eine Kurve im vierten Gang gedriftet und folgt daraufhin eine Kurve, die den Drift im zweiten Gang voraussetzt, bietet es sich an, mittels der E-Brake den Driftwinkel vor Eingang der langsameren Kurve stark zu erhöhen und damit beim In-die-Kurve-Hineinrutschen Geschwindigkeit abzubauen.
Diagram zur Darstellung von zwei Driftechniken (Lastwechsel und Clutch Kick)


M1527

???

M1531 - M1540[editar]

M1531

Abkürzungen
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deutsche Fernsehsender:
  • ARD - Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland
  • ZDF - Zweite Deutsche Fernsehen
  • 3sat - ist ein werbefreies deutschsprachiges öffentlich-rechtliches Fernsehprogramm. Beteiligs sind das ZDF (Deutschland), der ORF (Östereich) und der SRG-SSR (Schweiz)
  • SAT.1 - ist ein privater Fernsehsender mit Vollprogramm und Sitz bei München. Der Sender gehört zur ProSiebenSat.1 Media AG,
  • RTL - abgeleitet aus Radio Télévision Luxembourg, ist mit 53 Fernseh- und 28 Radiosendern Europas größter Betreiber von werbefinanziertem Privatfernsehen und Privatradio. Ein europäischer Rundfunkkonzern
  • Pro7 - (oder ProSieben) - ein deutscher Privatsender. Er sendet ein Fernseh-Vollprogramm rund um die Uhr, das vor allem durch die Ausstrahlung von Spielfilmen und Fernsehserien bekannt wurde.
  • VOX - ein deutschsprachiger Privatsender der RTL Group mit Sitz in Köln
  • NDR - Norddeutscher Rundfunk
  • WDR - Westdeutscher Rundfunk
  • MDR - Mitteldeutscher Rundfunk
  • SWR - Südwestrundfunk
  • BR - Bayerischer Rundfunk
  • RBB - Rundfunk Berlin-Brandenburg
  • Arte - Fernsehsender, der in deutsch-französischer Kooperation betrieben wird. Sendet auf dem einen Kanal in deutscher Sprache und auf dem anderen Kanal in französischer Sprache. Das Programm auf beiden kanälen ist fast identisch.
  • n-tv - ein Nachrichtensender, der zur RTL Group gehört
  • N24 - Ein deutscher Sender für Nachrichten und Zeitgeschehen. Neben aktuellen Nachrichtensendungen werden Dokumentationen, Infotainmentsendungen sowie Reportagen und Informationssendungen aus den Bereichen Finanzen und Lifestyle angeboten. Börsenindizes werden in Echtzeit und alle anderen Kurse mit einer Verzögerung von 15 Minuten in Form eines Lauftextes (Ticker) dargestellt.
  • Phoenix - ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender, der in Kooperation von ARD und ZDF betrieben wird. Das Programm des als Ereignis-, Politik-, und Dokumentationskanal angetretenen Spartensenders setzt sich aus Dokumentationen bzw. Reportagen, Nachrichtensendungen, Ereignisübertragungen und Diskussionssendungen zusammen.


M1532

Verkehrsfunk (Teil 1)
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Der Verkehrsfunk (auch Verkehrsdienst) ist ein fester Bestandteil im Programm vieler Hörfunksender. Der Verkehrsfunk informiert Autofahrer über die aktuelle Verkehrslage in regelmäßigen Abständen oder bei Bedarf mit Verkehrsmitteilungen wie Stau- oder Falschfahrerinformationen.
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Entstehung:
Der regionale Verkehrsfunk wurde in Deutschland Anfang der 1970er Jahre geschaffen. Vorreiter war der Bayerische Rundfunk mit dem ab 1. April 1971 als Servicewelle gestarteten Programm Bayern 3. Der Deutschlandfunk führte 1974 mit dem „Verkehrspiepser“ (amtlich: Hinz-Triller) die ARI-Kennung in Deutschland ein.
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Form:
Bei den meisten Sendern ist es üblich, jeweils etwa um fünf Minuten nach der vollen und halben Stunde eine vollständige Übersicht aller Verkehrsstörungen zu senden. Bei Geisterfahrermeldungen und Unfällen, vor denen möglichst zeitnah gewarnt werden muss, wird das laufende Programm unterbrochen oder über einen Musiktitel gesprochen. Bei manchen Radiosendern, die ihr Programm in einem größeren Gebiet senden, werden die Meldungen nur in dem zutreffenden Gebiet durchgegeben.


M1533

Verkehrsfunk (Teil 2)
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Aufbau des Verkehrsfunks
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Der Verkehrsfunk gibt die Gefahrstellen und Staus im Sendegebiet des Senders nach einer gewissen Sortierung aus. Bei den meisten Radiosendern ist er folgendermaßen sortiert:
1.) Gefahrenstellen auf der Autobahn
2.) Gefahrenstellen auf Bundesstraßen
Dabei wird nach Nummern aufsteigend sortiert. Dafür ist oft die erste Ziffer maßgeblich:
Z. B. A1, A3, A5, A6, A61, A8, A81, A831,... Dadurch kann man sich besser vorbereiten, wann die Autobahn, auf der man fährt, kommt.
Die Ortsangabe, welche dazu gesagt wird, gibt auf der Autobahn die Anschlussstellennamen oder Parkplätze an. Auf der Bundesstraße werden die nächstgrößeren Städten. Damit kann auch die Richtung der Behinderung erkannt werden. Nach Autobahn und Bundesstraße folgen:
1.) Gefahrstellen auf Landstraßen
2.) Gefahrstellen in Großstadtgebieten
Gefahrstellen sind z. B. ungesicherte Unfallstellen, Gegenstände auf der Fahrbahn, extrem schlechtes Wetter,... Wenn die Gefahrstellen fertig sind, wird die gleiche Reihenfolge auf Staus oder stockenden Verkehr übertragen:
1.) Staus auf der Autobahn nach Autobahnnummern aufsteigend sortiert
2.) Staus auf Bundesstraßen nach Bundesstraßennummer aufsteigend sortiert
3.) Staus auf Landstraßen
4.) Staus in Großstadtgebieten
Anschließend werden noch Meldungen aus angrenzenden Bundesländern oder Ländern genannt. Besonders in der Ferienzeit werden z. B. im Süden Deutschlands auch die Österreichischen oder Schweizer Pässe genannt.
Sollte es z.B. keine Bundesstraßen mit Problemen geben, werden diese ausgelassen und direkt ins Stadtgebiet gewechselt.
Manche Radios haben neben der Anzeige einer Liste der TMC und TMC Pro Meldungen auch die Möglichkeit die Durchsage noch mal abzuspielen, da sie aufgezeichnet wurde. Z. B. beim Audi Navigationsgerät aus dem Modell A3(8P).
In Ländern mit allgemein hohem Verkehrsaufkommen (z. B. NRW) werden oft nur die Autobahnstaus ab einer gewissen Länge (z. B. 3 km) angesagt, um das Radioprogramm nicht zu lang zu stören. Beim Radiosender 1Live wird bspw. auf die App des Senders hingewiesen, die alle Staus enthält.


M1534

Richtzeichen 368, unten der Buchstabe für die Bereichskennung
Verkehrsfunk (Teil 3)
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Meldequellen
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Die aktuellen Meldungen kommen von verschiedenen Stellen zu den Rundfunksendern. So melden Polizei, Leitstellen von Feuerwehr, Rettungsdiensten oder Automobilclubs Behinderungen oder Straßensperren. In den letzten Jahren haben die Rundfunkanstalten oft auch bestimmte Telefonnummern als Hotlines eingerichtet, wo jeder Autofahrer kostenlos seine Meldungen hinterlassen kann.
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Technik:
Mit dem 1974 eingeführten „Verkehrspiepser“ (amtlich: Hinz-Triller) wurde das automatische Umschalten von Kassette auf den Verkehrsfunk bzw. ein Erhöhen der Lautstärke gesteuert. Seit 1988 wurde diese Funktion auch im RDS realisiert, das veraltete ARI wurde von allen ARD-Hörfunkketten nach über 10 Jahren Übergangszeit am 28. Februar 2005 abgeschaltet. Ältere, nicht RDS-fähige Autoradios können daher keine automatische Umschaltung auf Verkehrsfunksendungen mehr durchführen.
Autoradios haben heute je nach Ausstattung spezielle Einrichtungen, um Verkehrsfunk-Nachrichten an den Benutzer zu übermitteln:
  • Das Abspielen einer CD oder einer Kassette wird durch eine nicht hörbare RDS-Programmkennung unterbrochen und die Verkehrsdurchsage ertönt. Einige Sender spielen zusätzlich am Anfang und Ende der Durchsage den hörbaren Hinz-Triller.
  • Für Durchsagen kann die Lautstärke separat eingestellt werden, so dass man leichter aufmerksam wird. Zur besseren Verständlichkeit werden sie bei manchen Geräten monophon wiedergegeben.
  • EON (Enhanced other network): Wenn man einen Sender ohne Verkehrsdurchsagen hört (dies ist vor allem bei Kultur- und Klassikwellen der Fall) und diese Funktion aktiviert ist, so schaltet das Radio während einer Verkehrsdurchsage automatisch auf einen Verkehrsfunksender um.
  • TIM (Traffic Information Memo): Das Radio speichert im abgeschalteten Zustand die Meldungen und gibt sie beim Einschalten wieder. Hierbei ist stets eine entsprechende Programmierung des Autoradios erforderlich, etwa eine Stunde vor Beginn der geplanten Inanspruchnahme.[3]
  • TMC (Traffic Message Channel): Dieser digitale Radio-Datendienst, der zur Verbreitung RDS nutzt, wird von Navigationssystemen (z. B. Radio/PDA) zur automatischen Umfahrung von Staus und Behinderungen verwendet (dynamische Zielführung).
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Verkehrsschilder:
Von 1974 bis 2003 standen an den Autobahnen ca. 10.000 Hinweisschilder entsprechend dem Zeichen 368 (Anlage 3 zu § 42 Absatz 2 StVO, umgangssprachlich „Radio-Hinweistafeln“). Sie zeigten die Frequenzen des UKW-Rundfunks mit ARI an.
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Trivia:
Verkehrsnachrichten gab es schon lange vor dem Rundfunk in Zeitungen, da jedoch nur zu besonderen Anlässen, denn das Medium Print konnte nie so aktuell berichten wie der Rundfunk. So druckte die Berliner Volks-Zeitung am Morgen des 2. Februar 1922 auf ihrer Titelseite eine Verkehrseinschätzung wegen des Streiks der Reichsgewerkschaft Deutscher Eisenbahnbeamter und Anwärter. Das Blatt vermutete aufgrund der Informationen vom Vorabend einen langsamen Streikbeginn und relativ normalen Verkehr am Vormittag.


M1535

Vorfahrt (Teil 1)
Vorfahrtstraße
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Deutschland
Die Vorfahrtregelung bezieht sich auf Fahrzeuge und deren Verhältnis zueinander auf sich kreuzenden Fahrbahnen. Reiter, Führer von Pferden sowie Treiber und Führer von Vieh sind dabei den Fahrzeugführern gleichgestellt. In den übrigen Fällen wird der Begriff Vorrang verwendet.
Vorfahrt und Vorrang sind durch folgende Paragrafen der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt:
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Abschnitt I: Allgemeine Verkehrsregeln
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§ 8 Vorfahrt
An Kreuzungen und Einmündungen hat derjenige Vorfahrt, der von rechts kommt. Das gilt nicht,
  • wenn die Vorfahrt durch Verkehrszeichen besonders geregelt ist (Zeichen 205, 206, 301, 306) oder
  • für Fahrzeuge, die aus einem Feld- oder Waldweg auf eine andere Straße kommen.
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§ 9 Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren
Einschränkend gilt, dass Linksabbieger (Absatz 4) bzw. allgemein abbiegende Fahrzeuge (Absatz 3) dem entgegenkommenden Verkehr und Schienenfahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern, die sich in der gleichen Richtung bewegen, Vorrang gewähren müssen.
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§ 8 Abs. 1a Kreisverkehr
Zeichen 205 - Vorfahrt gewähren! StVO 1970.svg
Zeichen 215 - Kreisverkehr, StVO 2000.svg
Typische Regelung bei Einfahrt in den Kreisverkehr
Ist an der Einmündung in einen Kreisverkehr Zeichen 215 Zeichen 215 - Kreisverkehr, StVO 2000.svg (Kreisverkehr) unter Zeichen 205 Zeichen 205 - Vorfahrt gewähren! StVO 1970.svg (Vorfahrt gewähren!) wie rechts zu sehen angeordnet, hat der Verkehr auf der Kreisfahrbahn Vorfahrt Abs. 1a StVO). Insbesondere ist bei der Einfahrt in einen solchen Kreisverkehr die Benutzung des Fahrtrichtungsanzeigers unzulässig! So soll sichergestellt werden, dass ein rechts blinkendes Fahrzeug an der nächsten Kreisverkehrausfahrt diesen auch wirklich verlassen möchte und nicht bloß der Blinker noch vom Einfahrvorgang aktiv ist.
Zeichen 215: Kreisverkehr
Wenn keine vorfahrtregelnden Verkehrszeichen vorhanden sind, gilt bei der Einfahrt in den Kreisverkehr rechts vor links Abs. 1a StVO). Die Fahrzeuge auf der Kreisfahrbahn sind dann gegenüber dem einfahrenden Verkehr wartepflichtig. Das Zeichen 215 Zeichen 215 - Kreisverkehr, StVO 2000.svg ist kein vorfahrtregelndes Verkehrszeichen.
Sofern nicht beispielsweise durch Lichtzeichenanlagen oder Fußgängerüberwege andere Regeln zu berücksichtigen sind, gilt außerdem bei der Ein- und Ausfahrt aus einem Kreisverkehr gegenüber um den Kreisverkehr laufenden Fuß- oder Radwegen folgendes:
  • Radfahrer sind sowohl gegenüber aus dem Kreisverkehr ausfahrenden (gemäß Abs. 3 StVO) wie auch gegenüber in den Kreisverkehr einfahrenden Fahrzeugen (aufgrund der Teilnahme des Radverkehrs an der Vorfahrt der Kreisfahrbahn) bevorrechtigt.
  • Fußgänger sind gegenüber aus dem Kreisverkehr ausfahrenden Fahrzeugen gemäß Abs. 3 StVO bevorrechtigt, gegenüber in den Kreisverkehr einfahrenden Fahrzeugen dagegen gemäß Abs. 3 StVO wartepflichtig.


M1536

Zeichen 242.1: Beginn eines Fußgängerbereichs
Zeichen 242.2: Ende eines Fußgängerbereichs
Zeichen 325.1: Beginn eines verkehrsberuhigten Bereichs
Zeichen 325.2: Ende eines verkehrsberuhigten Bereichs
Vorfahrt (Teil 2)
Vorfahrtstraße
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§ 10 Einfahren und Anfahren
Wer
  • aus einem Grundstück,
  • aus einem Fußgängerbereich (Zeichen 242.1 und 242.2) oder
  • aus einem verkehrsberuhigten Bereich (Zeichen 325.1/325.2)
auf die Straße oder
  • von anderen Straßenteilen oder
  • über einen abgesenkten Bordstein hinweg
auf die Fahrbahn einfahren oder
  • vom Fahrbahnrand
anfahren will, hat sich dabei so zu verhalten, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.

Anders ausgedrückt: Er hat allen anderen Verkehrsteilnehmern (auch Fußgängern und Radfahrern) Vorrang zu gewähren.

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§ 35 Sonderrechte und § 38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht
Blaues Blinklicht (Rundumkennleuchte) zusammen mit dem Einsatzhorn (Folgetonhorn) ordnet an:
„Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen“
Das bedeutet auch, dass diese Einsatzfahrzeuge generell Vorrang haben, allerdings mit besonderer Sorgfaltspflicht gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern.
Ist es dem normalen Verkehrsteilnehmer nicht anders möglich, sofort freie Bahn zu schaffen, ist er angehalten, unter Wahrung der nötigen Vorsicht auch andere Verkehrsregeln zu übertreten, z. B. vorsichtig gerade so weit über eine rote Ampel zu fahren, dass das Einsatzfahrzeug passieren kann.
Gelbes Blinklicht allein signalisiert nur eine Gefahrenstelle. Besondere Regelungen im Sinne der Vorfahrt gelten dabei nicht.


M1537

Vorfahrt (Teil 3)
Vorfahrtstraße
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Abschnitt II: Zeichen und Verkehrseinrichtungen
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§ 37 Wechsellichtzeichen, Dauerlichtzeichen und Grünpfeil
Phasen der Wechsellichtzeichen
Bei Ampeln (besser Verkehrsampeln, Lichtsignalanlagen, Lichtzeichenanlagen oder Wechsellichtzeichen) bedeuten die Farben
  • Rot: „Halt vor der Kreuzung“
  • Rot-Gelb: „Halt vor der Kreuzung“ und „Vor der Kreuzung auf das nächste Zeichen warten“
  • Grün: „Der Verkehr ist freigegeben“
  • Gelb: „Vor der Kreuzung auf das nächste Zeichen warten“
Sind auf dem Lichtsignal Richtungspfeile (geradeaus, links, rechts, geradeaus-rechts, geradeaus-links) aufgebracht, gelten sie nur für die dargestellte Richtung bzw. die dargestellten Richtungen.
Zeichen 720: Grünpfeil
Wenn rechts neben dem Lichtzeichen Rot ein Schild mit grünem Pfeil auf schwarzem Grund (Grünpfeil) angebracht ist, ist nach dem Anhalten das Abbiegen nach rechts auch bei Rot erlaubt. Der Fahrzeugführer darf nur aus dem rechten Fahrstreifen abbiegen. Er muss sich dabei so verhalten, dass eine Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere des Fußgänger- und Fahrzeugverkehrs der freigebenden Verkehrsrichtung, ausgeschlossen ist.
Die Regelung ist eine Kann-Regel. Es besteht kein Anspruch darauf, dass der vor einem abbiegende Verkehrsteilnehmer sie nutzt. Er kann auch auf Grün warten. In diesem Fall muss man sich in Geduld üben und darf vor allem nicht hupen, sonst liegt unter Umständen eine Nötigung vor.
§ 38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht
Siehe oben, § 35 Sonderrechte + § 38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht.
zentriertzentriert
§ 41 Vorschriftzeichen
Wo straßenbegleitende Radwege für beide Richtungen freigegeben sind, weist das Zusatzzeichen 1000-32 über dem Zeichen 205 darauf hin. So haben die Zeichen das Gebot: „Vorfahrt gewähren und auf kreuzenden Radverkehr von links und rechts achten!“
---
§ 42 Richtzeichen
Beispiel für Zeichen Z 1002: Verlauf der Vorfahrtstraße
Zusatzzeichen „Verlauf der Vorfahrtstraße“ an der Kehre einer Serpentine
Ein Zusatzschild zum Zeichen 306 (Zeichen 306 - Vorfahrtstraße, StVO 1970.svg) kann den Verlauf der Vorfahrtstraße bekanntgeben. Wer ihm folgen will, muss dies rechtzeitig und deutlich ankündigen; dabei sind die Fahrtrichtungsanzeiger, „Blinker“, zu benutzen.
Das bedeutet, wenn man dem Verlauf der Vorfahrtstraße folgt, muss man blinken und querenden Fußgängern den Vorrang gewähren. Da Fußgängerquerungen an abknickenden Vorfahrtsstraßen stets gefährlich sind, verbietet die Verwaltungsvorschrift zur StVO die Zulassung von Fußgängerquerungen auf der Fahrbahn der abknickenden Vorfahrtsstraße. Verstößt die zuständige Straßenverkehrsbehörde gegen diese Festlegungen, können sie Haftungsansprüche treffen.


M1538

Test: Abkürzungen
---
  • ARD
  • ZDF
  • 3sat
  • SAT.1
  • RTL
  • Pro7
  • VOX
  • NDR
  • WDR
  • MDR
  • SWR
  • BR
  • RBB
  • Arte
  • n-tv
  • N24
  • Phoenix


M1539

Endung: -lich
Wie heißen die zugehörigen Verben und Substantive?
---
zutraulich
namentlich
unterscheidlich
löblich
selbstverständlich
unpässlich
handlich
fälschlich
bürgerlich
unglaublich
ungeheuerlich
wesentlich
erheblich
ländlich


M1540

Fragen über Fragen
Kannst Du mir das erklären?
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  1. Er hat nicht genug Grütze im Kopf. Rote Grütze oder Entengrütze?
  2. Es gibt ein Autobahnkreuz und Austobahndreiecke? Gibt es auch ein Autobahnfünfeck?
  3. Er hat Liebestöter an. Muss sie jetzt sterben? Wie gefährlich ist er? Braucht der Liebestöter einen Waffenschein? Wird er dafür bestraft? Wie wird er bestraft? Wie funktioniert ein Liebestöter?

M1541 - M1550[editar]

M1541

Redewendungen
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jemanden über den Tisch ziehen
nicht von schlechten Eltern
das A und O
im Laufe der Zeit
in Furcht und Schrecken versetzen


M1542

Redewendungen
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sich das Leben nehmen
die Schulbank drücken
jemanden ins Herz schließen
keinen Heller wert sein
jemandem nicht grün sein


M1543

Redewendungen
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ein Auge auf etwas werfen
hinter vorgehaltener Hand
Blut und Wasser schwitzen
wie Pilze aus dem Boden schießen
jemandem das Wasser abgraben


M1544

Geflügeltes Wort
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Goldenes Zeitalter
Politisches Urgestein
Alle Menschen werden Brüder.
Macht korrumpiert.
Lieber tot als rot


M1545

Elefantenwitze
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Elefant im Kühlschrank
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Wie bekommt man einen Elefanten in den Kühlschrank?
Tür öffnen, Elefant rein, Tür zu.
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Wie bekommt man eine Giraffe in den Kühlschrank?
Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.
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Wie erkennt man, dass ein Elefant im Kühlschrank war?
Fußstapfen in der Butter.
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Wie erkennt man, dass zwei Elefanten im Kühlschrank waren?
Zwei verschiedene Fußstapfen in der Butter.
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Wie kann man erkennen, dass vier Elefanten im Kühlschrank waren?
Ein Mini ist davorgeparkt.
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Woran erkennt man, daß vier Elefanten im Kühlschrank waren?
Am Mini, der vor der Tür parkt!
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Woran erkennt man, daß eine Herde Elefanten im Kühlschrank ist?
Man bekommt die Tür nicht ganz zu!
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Woran erkennt man, daß eine halbe Herde Elefanten im Kühlschrank ist?
Die andere Hälfte wartet vor dem Kühlschrank!
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Woran erkennt man, daß eine Herde Giraffen im Kühlschrank ist?
Eine Herde Elefanten wartet vor dem Kühlschrank!
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Was verwenden Elefanten als Kondom?
Blaue Säcke


M1546

Elefanten erschießen
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Wie erschießt man einen blauen Elefanten?
Mit einem Blaue-Elefanten-Gewehr!
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Wie erschießt man einen grünen Elefanten?
Man hält ihm den Rüssel zu, wartet bis er blau ist und erschießt ihn dann mit dem Blaue-Elefanten-Gewehr!
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Wie erschießt man einen gelben Elefanten?
Schon mal einen gelben Elefanten gesehen!?
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Fußpflege
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Warum lackieren sich Elefanten die Fußnägel grün?
Damit sie sich im Erbsenstrauch verstecken können.
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Warum lackieren Elefanten ihre Fußnägel rot, grün und orange?
Damit sie sich im Smarties-Schachteln verstecken können.
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Warum malen Elefanten ihre Fußsohlen gelb an?
Damit können sie sich kopfüber in Senf verstecken.


M1547

Verschiedene Elefantenwitze
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Warum tragen Elefanten rote Socken?
Weil die grünen in der Wäsche sind!
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Warum schwimmen Elefanten auf dem Rücken?
Weil die roten Socken nicht auch noch nass werden sollen!
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Warum verstecken sich Elefanten so gern im Kirschbaum?
Weil sie da mit ihren roten Socken nicht so auffallen!
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Warum entdeckt man sie trotzdem?
Weil sie blaue Augen haben!
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Warum haben blaue Elefanten rote Augen?
Damit sie sich besser auf Kirschbäumen verstecke können.
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Was ist der Unterschied zwischen einem Elefanten und einem Briefkasten?
Schon mal einen Brief in einen Elefanten eingeworfen?
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Warum trinken Elefanten keine Martinis?
Schon mal versucht, eine Olive aus der Nase zubekommen?
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Warum fahren Elefanten kein Fahrrad?
Weil sie keinen Daumen zum Klingeln haben.
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Warum geben Elefanten keine guten Polizisten ab?
Grün steht ihnen nicht.
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Wie verhindert man, dass Elefanten zuviel einkaufen?
Die Kreditkarten wegnehmen.


M1548

Elefant und Maus
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Ein Elefant und eine Maus laufen zusammen durch die Savanne.
Der Elefant tritt aus Versehen auf die Maus. Schnell nimmt er sein Bein wieder hoch und sagt: „Entschuldigung, Maus!“ Meint die Maus: „Ist nicht so schlimm, das hätte mir ja auch passieren können!“
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Eine Maus läuft den Strand lang und sieht einen Elefanten im Wasser.
Sie ruft ihm zu: „Hey du komm mal raus!“ Der Elefant kommt aus dem Wasser und die Maus sagt: „Kannst wieder rein gehen.“ Darauf fragt der Elefant: „Warum?“ Die Maus antwortet: „Ich wollte nur sehen ob du meine Badehose an hast.“
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Eine Maus und ein Elefant gehen über eine Brücke.
Da sagt die Maus plötzlich zum Elefanten: „Hörst du was für einen Krach wir machen?“
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Zwei Elefanten sehen zum ersten Mal einen nackten Mann.
Sie schauen an ihm runter, schauen wieder hoch, schauen sich zweifelnd an: „Wie zum Teufel kriegt der sein Essen in den Mund?“
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Sagt der Elefant zum Kamel: „Warum trägst du deine Brüste auf dem Rücken?“
Antwortet das Kamel: „Und warum trägst du deinen Pimmel im Gesicht.“


M1549

Radiodurchsage: „Achtung, eine dringende Verkehrsmeldung: Auf der A1 von Bremen nach Hamburg kommt Ihnen in Höhe Rotenburg ein Geisterfahrer entgegen. Fahren Sie bitte vorsichtig und überholen Sie nicht! Wir werden Sie informieren, sobald die Gefahr vorbei ist.“
Darauf ein Autofahrer zu seiner Beifahrerin: „Von wegen ein Geisterfahrer. Das sind ja Hunderte.“
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Optimismus ist Feigheit
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Schild an einem Geschäft: „Liebe Diebe, wenn wir euch erwischen, dann rufen wir nicht die Polizei. Aber ihr werdet euch danach wünschen wir hätten es getan.“


M1550

Adam und Eva (auf youtube)
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Spät abends, kurz vor Mitternacht. Adam und Eva gehen gerade ins Bett und sie dreht sich zu ihm rüber, guckt den Adam verträumt an und sagt: „Adam, liebst Du mich eigentlich?“
Dann sagt er: „Ja, wen denn sonst?“


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