Curso de alemán nivel medio con audio/Lección 011

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M501 - M510[editar]

M511 - M520[editar]

M521 - M530[editar]

M521

Neun verschiedene Grautöne mit 90 bis 10 Prozent Helligkeit
Die Farbe Grau
---
  • Als Grau wird ein Farbreiz bezeichnet, der dunkler als Weiß und heller als Schwarz ist, aber keinen farbigen Eindruck (Farbvalenz) erzeugt. Grau besitzt keine Buntheit, es ist eine unbunte Farbe.
  • Alle Abstufungen zwischen reinem Weiß und reinem Schwarz (Schwarz-Weiß-Skala) werden als Graustufen bezeichnet. Mit den Bezeichnungen neutrale Grautöne, Neutralgrau, Reingrau wird betont, dass kein Farbstich vorliegt.
  • Grau entsteht in der additiven und in der subtraktiven Farbmischung, wenn die Anteile der jeweiligen Grundfarben gleich sind, aber die Helligkeit weder maximal (Weiß) noch minimal (Schwarz) ist.
  • R = G = B (additive Farbmischung); Graustufentabelle
  • C = M = Y (subtraktive Farbmischung)
  • In der Fotografie werden Grautöne oft auch als Halbtöne bezeichnet. Allerdings wird die Wahrnehmung des (Neutral-)Grau durch benachbarte Flächen beeinflusst.
  • Farbnamen
    • Anthrazit, ein dunkles, warmes Grau. Vor allem für Kleidung oder Fahrzeuge wird diese Farbbezeichnung eingesetzt, da es nicht Tiefschwarz ist und so den Glanz von Anthrazit-Kohle assoziiert.
    • Aschgrau, das sehr weißliche kalte Grau von Holzasche.
    • Betongrau, auch Zementgrau, eine deutlich gelbliche, mittelhelle Graunuance.
    • Feldgrau, unterschiedliche Graugrün-Töne, Farbbezeichnung der Uniformen der deutschen Armee vom frühen 20. Jahrhundert bis 1945.
    • Taubengrau, ein blaustichiges mittleres Grau.
    • Mausgrau, ein visuell neutrales Mittelgrau, von der Empfindung her ist es die „Unfarbe Grau“ schlechthin.
    • Schiefergrau, benannt nach dem Farbton von Schiefer.
    • Silbergrau, impliziert in seinem Ton den changierenden Metallglanz von Silber.


M522

  • Grau (Alltagsprache): In der Alltagssprache unterscheidet man oft zwischen drei Grautönen: Hell-, Mittel- und Dunkelgrau. Wenig gesättigte Farben nahe dem Grau werden mit Zusätzen wie blass, hell, weißlich, fahl, matt oder dunkel, schwärzlich benannt.
  • Bedeutung: Generell gilt die Farbe Grau als langweilig, traurig und nichtssagend. Grau ist unauffällig und steht für etwas Unbedeutendes oder Uninteressantes. Sprichwörtlich bezeichnet man etwa eine unscheinbare („farblose“) oder schüchterne Person als graue Maus.
  • Das diesige Grau eines wolkenverhangenen Himmels signalisiert schlechtes Wetter und eine negative, deprimierende Grundstimmung. Grau steht damit symbolhaft für Eintönigkeit und Trübsinn. In Wendungen wie „grauer Alltag“ oder „alles grau in grau sehen“ wird Grau in diesem Sinne in Gegensatz zu den positiv besetzten bunten, „strahlenden“ Farben gesetzt.
  • Das „Untergehen in einer grauen Masse“ beschreibt das Verschwinden der Individualität in einem nicht mehr zu differenzierenden, gleichförmigen Einerlei. Im Hintergrund steht hier die Erfahrung, dass ein „chaotisches Farbpixelgemisch“ aus der Entfernung betrachtet fast immer grau erscheint.
  • Unauffälligkeit steht auch bei der Wahl von Grau als Kleidungsfarbe im Vordergrund. So war Feldgrau die kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs eingeführte erste Tarnfarbe der Uniformen der deutschen Armee und löste in Deutschland die aus dem 19. Jahrhundert überkommenen bunten Uniformfarben des Militärs ab. Andererseits steht Grau auch für Eleganz: Graue Kleidung wird mitunter als vornehm betrachtet, gerade weil sie farblich kein großes Aufsehen erregt und „vornehme Zurückhaltung“ signalisiert.
  • Grau steht auch für Sachlichkeit und einen gewissen Mangel an Lebendigkeit und Esprit, der ermüdend wirken kann. Die Farbe wird daher gern mit der Bürokratie assoziiert und überhaupt mit trockenen, öden, monotonen, faden, unoriginellen, phantasie-, stimmungs-, spannungs- und reizlosen Stoffen, Eigenschaften oder Erscheinungsformen in Zusammenhang gebracht.


M523

  • Zwischenton: Grau ist weder Weiß noch Schwarz und wird dadurch zu zusammengesetzten Wörtern im Sinne von Zwischenton und Zwischenwert benutzt.
    • In der Grauzone befindet sich das Undefinierte, das weder schlecht (schwarz) noch gut (weiß) ist.
    • In diesem Sinne steht Grau auch für Neutralität (objektivität) und Unparteilichkeit.
    • Der „Grauer Markt“ (engl. grey market) ist ein Markt, der nicht ganz legal, aber noch nicht illegal ist.
    • Der Grauimport liegt zwischen dem legalen Handel und dem (ungesetzlichen) Schmuggel.
    • Graubrot ist das Mischbrot aus „weißem“ Weizen- und „schwarzem“ Roggenmehl.
    • Das Morgengrauen (Astronomische Dämmerung) ist der Übergang von der dunklen Nacht zum hellen Tag.
  • Alter
    • Haare: Obwohl der Ausdruck „graues Haar“ gebräuchlich ist, wird das einzelne Haar nicht grau, sondern weiß. Solange die Farben der anderen Haare durchscheinen, erscheint das „weiße Haar“ in einem Grauton. Erst wenn alle Haare, abhängig von der Ausgangsfarbe, weiß sind ist das Haupthaar schlohweiß.
    • Ergrautes Haar steht für Dominanz durch Erfahrung, wie bei „graue Eminenz“ oder „grauer Wolf“, zum Anderen für das Ausscheiden aus dem Kampf um Fortpflanzung. Diese Ambivalenz von Bedrohung und Harmlosigkeit drückt die Wendung „in Ehren ergraut“ aus, wobei Alter mit der Bedeutung Ehrfurcht gekoppelt ist. Diese übertragene Bedeutung findet sich bei graue Vorzeit.
    • In der politischen Farbenlandschaft wurde die Farbe in dieser Bedeutung von der Partei Die Grauen – Graue Panther gewählt.
  • Graue Substanz sind jene Teile von Gehirn und Rückenmark, die durch die Nervenzellen grau aussehen.
Graukeil
  • Graukeil ist eine Darstellung von verschiedenen neutralen Graunuancen, die als Hilfsmittel in der optischen Reproduktion oder als Kalibrierungshilfsmittel in der Farbmessung genutzt wird.


M524

  • grau - übertragene Bedeutung: trist (karg, öde), eigenschaftslos (unauffällig, unscheinbar) - Gegenteil: schillernd
  • graublau
  • gräulich
  • nachts sind alle Katzen grau: in der Dunkelheit sind äußerliche Unterschiede nicht zu erkennen und spielen daher keine Rolle
    • Beispiel: Meine Freundin ist beileibe kein Supermodel, aber was soll’s? Nachts sind alle Katzen grau.
  • graue Maus
  • graue Eminenz
  • Grauzone
  • Graubereich
  • die kleinen grauen Zellen anstrengen
  • der graue Markt
  • Graureiher
  • Heraldik: Grau ist keine heraldische Bezeichnung, auch wenn es in Darstellungen trotz fehlendem Glanz für silber genutzt wird.
  • Grauschleier


M525

???

M531 - M540[editar]

M531

bei-
Verbalpräfix: „bei-“
---
Bedeutungen:
1.) verbal: hinzufügen, dazugeben
Synonyme: „dazu-“, „hinzu-“, „zu-“, „darunter-“
Beispiel: beifügen
---
2.) verbal: unterstützen, zu Hilfe kommen
Beispiel: beistehen
---
3.) verbal: anwesend sein
Beispiel: beiwohnen
---
4.) substantivisch: räumliche oder zeitliche Zuordnung
Beispiel: Beiboot
---
5.) substantivisch: Unterordnung, Nebenordnung
Beispiel: Beikoch
---
6.) substantivisch: Unerwünschtes, Nebensächliches
Beispiel: Beigeschmack


M532

Wortliste: „bei-“
---
Beiheft
beiläufig
beimessen
beibringen
beistehen
beisteuern
---
Beikost
beischlafen
beiordnen
beisteuern
Beikoch
beiziehen
---
Beiblatt
beieinander
Beihilfe
Beifutter
Beiprogramm
beipflichten
---
beitreten
beidrehen
Beiname
beibehalten
beifüttern
beiliegen
---
beiladen
Beiwagen
beiseitelegen
beipacken
beilegen
beimischen
---
beifügen
Beigabe
Beirat
beimengen
beispringen
beiheften
---
beiwohnen
beitragen
Beiwerk
beilegen (einen Streit)
Beischlaf
Beibehalten
---
beizeiten
beisetzen
beigeben
beisitzen
Beigeschmack
beiseitelegen
---
Beiboot
Beibleiben
---
Bei Fuß!
Sitz!
Platz!
Fass!


M533

ein-
Verbalpräfix: „ein-“
---
Bedeutungen:
1.) in ... hinein, nach innen
Synonyme: isoliert: in (mit Akkusativ), ins
Gegenwörter:
einschalten - ausschalten
Beispiel: Ich arbeite mich gerade ein. (einarbeiten; einlaufen)
Wortbildung:
darein
drein-
herein
hinein
rein
---
2.) einzeln, einzig
Synonyme: „einzel-“, „allein-“
Gegenwörter: „mehr-“, viel-„“
Beispiel: Er ist einmalig.
Wortbildung:
allein
einfach
Einfalt
einig
einsam


M534

Wortliste: „ein-“
---
einbeinig
einlagig
eindeutig - zweideutig
eindeutschen
einfarbig
eindeutig
---
einmotorig
einleben
einander
eincremen
einschüchtern
einwechseln
---
einseitig
einbläuen
einreiben
einfältig
einheimisch
einwandfrei (Einwand)
---
einhändig
einträglich
einkochen
einzigartig
einssprachig - zweisprachig
Einsicht; einsichtig
---
einsetzen
einstündig
einverleiben
einnässen
einverstanden
einschlagen
---
einbetten
einrosten
einzig
eintönig
einwirken
einengen
---
einfügen
einschätzen
einstellig (Zahl)
einrichten
einschlafen
einziehen - ausziehen (anziehen)
---
einwöchig
einreihig
einbürgern
einführen
einfallen
einsilbig
---
einfügen
einstimmig
eindimensional
einvernehmlich
einzahlen
einarmig


M535

aus-
Verbalpräfix: „aus-“
---
Bedeutungen:
1.) Ein Wortteil, der eine Bewegung von innen nach außen markiert.
Beispiel: Das Fass ist ausgelaufen.
Wortbildungen:
ausbeuten
ausbreiten
ausdehnen
ausgehen
auslaufen
ausnehmen
ausschwärmen
ausweiden
ausweiten;
Ausbreitung
Ausdehnung
Auswanderung - auswandern
---
2.) Ein Wortteil, der eine Aktion des Erlöschens oder Deaktivierens markiert.
Beispiel: Ich werde den Computer jetzt ausschalten.
Wortbildungen:
ausgehen
ausknipsen
auslöschen
ausmachen
ausschalten


M536

Wortliste: „aus-“ (Teil 1)
---
ausdrücken
aufblasen
ausarbeiten
ausseigen
ausrasten
ausschlaggebend
---
ausmalen
auswerten
ausstrecken
ausspucken
auslöschen
ausdrücken - eindrücken
---
ausbessern
ausstehen
auskochen
aushelfen
ausrichten
auspacken
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auseinander-
ausweisen
ausdrucksvoll
auszahlen
ausgeben
ausnahmsweise
---
ausschlafen
aushändigen
auslegen
aussprechen
ausbauen
außerehelich (Kinder)
---
auszählen
ausgehen
ausgewachsen
ausrasten
aussterben
ausgeschlossen
---
ausschneiden
ausgeben
ausziehen
ausliefern
aussichtslos - Aussicht
ausschildern
---
austragen
ausgleichen
ausruhen
ausarbeiten
ausschreiben
auszahlen
---
aushungern
auseinander schieben
ausdehnen
ausgekocht
aushärten
aussortieren
---
ausgelassen
ausbluten
ausmerzen
ausladen
ausüben
auswerten
---
ausnutzen
ausbreiten
ausfragen
ausfüllen
auserwählen
ausweglos - Ausweg


M537

Wortliste: „aus-“ (Teil 2)
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auswendig
ausreichen
ausführlich
Ausländer - ausländisch
auslassen
ausschlagen
---
ausgechidlert
aushandeln
ausscheiden
Ausdruck
auswachsen
ausdruckslos
---
ausarten
ausrüsten
ausgiebig
ausbügeln
ausleifern
auswählen
---
aussuchen
ausreichend
ausbilden
aussterben
ausrotten
aussprechen
---
aushalten
aussetzen
aushebeln
auslachen
ausgeglichen
ausnahmslos
---
ausstellen
Auslegung
auslaufen - einlaufen
auslachen
ausdenken
ausgeprägt
---
auslosen
außerparlamentarisch (Opposition)
ausschütteln
ausmachen
ausgehen
ausweichen
---
Ausnahme
aussaugen
ausleben
austauschen
ausnehmen
ausflippen
---
ausreißen
ausbleiben
auseinander drücken
ausarbeiten
ausbleiben
aussehen
---
ausschließlich
ausbessern
auszeichnen
auspeitschen
ausbrechen
ausatmen
---
Außenwirtschaft
auslegen
außerschulisch
ausmustern
auskennne
ausbomben
---
auseinander
ausströmen
ausstatten
außerbetrieblich (Fortbildung; Rente)
ausweisen
ausklammern
---
auslöffeln
außergerichtlich
ausschließen
ausdrucksstark
aussagen - Aussage
außerhalb
---
auszeichnen
aussitzen


M538

Endung: -sam
1. Bedeutung: Wortbildungselement, das Verben adjektiviert, mit der Bedeutung, dass man mit jemand oder etwas etwas machen kann
Beispiel: Der Kunststoff ist sehr biegsam.
biegsam
erholsam
geruhsam
wundersam
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2. Bedeutung: Wortbildungselement, das Verben adjektiviert, mit der Bedeutung, das jemand oder etwas etwas (häufig oder gewöhnlich) tut
Beispiel: Er ist heute nicht sehr aufmerksam.
achtsam
aufmerksam
bedeutsam
duldsam
einfühlsam
enthaltsam
folgsam
gehorsam
genügsam
heilsam
mitteilsam
schweigsam
strebsam
unbeugsam
unterhaltsam
wachsam
wirksam
---
3. Bedeutung: Wortbildungselement, das Substantive adjektiviert, mit der Bedeutung, dass jemand oder etwas von etwas erfüllt ist oder etwas bereitet
Beispiel: Ich halte es für ratsam, etwas vorsichtiger zu sein.
arbeitsam
furchtsam
gewahrsam
gewaltsam
grausam
mühsam
ratsam
sittsam
tugendsam


M539

Endung: -sam
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grausam
aufmerksam - unaufmerksam
mühsam
bedeutsam
genügsam
einsam
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sparsam
erholsam
biegsam
einfühlsam
unterhaltsam
folgsam
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wirksam - unwirksam
wundersam
gewaltsam
geruhsam
schweigsam
seltsam
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gehorsam
gemeinsam
sorgsam
enthaltsam
wirksam
einprägsam
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unwegsam
langsam
behutsam
gehorsam - ungehorsam
ratsam
wachsam
duldsam


M540

Fragen über Fragen
Kannst Du mir das erklären?
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  1. Wohin fährt ein Trittbrettfahrer? Was tritt ein Wassertreter? Wo steht der Abtreter? Für wen arbeitet der Vertreter? Stört ein U-Bahn-Treter?
  2. Er hat den Hund über den Haufen gefahren? Warum? Konnte der Hund nicht laufen? Wie groß warder Hund? Wie groß war der Haufen? Wie lange hat es gedauert? Wo ist der Hund jetzt?
  3. Was gibt es in Schubläden zu kaufen? Was gibt es in Schubladen zu kaufen?
  4. Warum macht Stadtluft frei? Macht Landluft auch frei?
  5. Was unterscheidet die Leseratte vom Bücherwurm?

M541 - M550[editar]

M541

Redewendungen
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das Rückgrat brechen
auf Zack sein
in den Sternen stehen
Stein und Bein schwören
seinen Mann stehen


M542

Redewendungen
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nicht lange fackeln
mit rechten Dingen zugehen
an die Hand geben
das Gelbe vom Ei
zur Flasche greifen


M543

Redewendungen
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alle Jubeljahre
in Sack und Asche gehen
jemandem Honig um den Mund schmieren
abwarten und Tee trinken
ein falscher Fuffziger


M544

Geflügeltes Wort
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Ohne Ansehen der Person
Mehr Demokratie wagen
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.
Auf zum letzten Gefecht!
Schwamm drüber!


M545

???



M550

Sommertag am Baggersee (auf youtube)
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So, jetzt gib es mal ...
An so einem schönen Herbstsamstag gibt es einen Samstagskracher vom Olli.
An einem Baggersee läuft ein Mann ans Wasser und der sieht wie eine Frau einen Mann reanimiert, und er sagt: „Lassen Sie es bleiben (Lassen ses bleibe).“
Sie reanimiert weiter.
Er sagt: „Lassen Sie es bleiben.“
Sie reanimiert weiter.
Und da sagt er: „Lassen Sie es doch endlich bleiben.“
Und da sagt die: „Ja, wie kommen Sie denn da drauf, dass es keinen Sinn mehr macht?“
Und da sagt er: „Der hat doch Schlittschuhe an.“


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